The X-Files/Akte X (1993-2002/2016-)

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Donnerstag 9. Oktober 2014, 13:24

6ABx22 Akte X: Artefakte - Teil 1 (The X-Files: Biogenesis aka: "Plans" - 1)
US-Erstausstrahlung 16. Mai 1999 / Dt. Erstausstrahlung 21. Februar 2000

Dr. Soloman Merkmallen, ein Wissenschaftler aus dem westafrikanischen Staat Elfenbeinküste, findet am Strand des atlantischen Ozeans ein merkwürdiges Fragment. In Verbindung mit weiteren Fragmenten, eines ist bereits in seinem Besitz, ein weiteres liegt Dr. Sandoz von der Universität in Washington, D.C. vor, entwickelt das Artefakt ein merkwürdiges und gefährliches Eigenleben. Ein paar Tage später findet man Dr. Merkmallen in der Universität Washington tot auf, Dr. Sandoz dagegen scheint spurlos verschwunden zu sein. Beide Wissenschaftler sind überzeugte Anhänger der Panspermie-Theorie (Sie glauben dass das Leben auf der Erde ursprünglich durch Organismen von anderen Planeten, möglicherweise Außerirdische, entstanden sei). Assistant Director Walter Skinner überträgt den scheinbaren Mordfall an Mulder und Scully. Als eine Zeichnung des Artefaktes als Anhaltspunkt für die beiden FBI-Agenten auftaucht, hört Mulder zunehmend Geräuschkulissen in seinen Ohren. Was hat es mit dem Artefakt auf sich? ...

Gelungenes, teils richtig packendes Staffelfinale der übergeordnete Mythologie serviert uns diesmal Rob Bowman. Verbunden mit dem zwischenzeitlich üblichen Auftauchen alter/vieler bekannter Charaktare, aber auch mit einem etwas überraschenden Wiedersehen einer Figur aus dem Staffelwechsel von der 2. zur 3. Staffel. Mehr als gelungen darf die Idee bezeichnet werden, Mulder selbst mehr oder weniger als Mittelpunkt der konsequenten Weiterentwicklung des Mythos und damit quasi auch als Cliffhanger zur 7. Staffel in den Plot miteingebunden zu haben. Eine optisch wirklich nachhaltige Schlussszene mit Scully rundet das Staffelfinale ab.
Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.: UNSICHTBARE (+),PARASITE (o),1917 (+),21 BRIDGES (o),KNIVES OUT (+),JUMANJI2 (o),SW9 (o),EISKÖNIGIN II (o),GEHEIMNIS (+),JOKER (+) Kinojahr 2019 (17.11.):B.O. 124,50 bei 18 Bes.

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von Agent K » Donnerstag 9. Oktober 2014, 15:31

Ich persönlich konnte mit diesem Staffelfinale nichts anfangen. Die "übergeordnete Mythologie" folgt nun den Fußstapfen eines Erich von Däniken, und letztlich bleiben alle Aktionen loses Stückwerk ohne Rahmen und roten Faden. Alles bleibt ohne jegliche Folgen oder Konsequenzen...

Dafür war es insgesamt - gerade für Fans der JuX-Akten - die kurzweiligste Staffel der X-Akten überhaupt, wenn auch ohne ausgesprochenen Highlight-Folgen, die sporadisch frühere (und durchschnittlich schwächere) Seasons krönten...

Bin mal gespannt was du der 7. Staffel abgewinnen kannst, da blieb mir schlichtweg nur eine einzige Folge (Drehbuch und Regie: Gillian Anderson) in Erinnerung...

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Donnerstag 9. Oktober 2014, 16:12

Agent K hat geschrieben:Ich persönlich konnte mit diesem Staffelfinale nichts anfangen. Die "übergeordnete Mythologie" folgt nun den Fußstapfen eines Erich von Däniken, und letztlich bleiben alle Aktionen loses Stückwerk ohne Rahmen und roten Faden. Alles bleibt ohne jegliche Folgen oder Konsequenzen...
Ohne den letzten Teil des dreiteiligen Staffelwechsels (7ABx04 "Tausend Stimmen") zu kennen, vermittelt die "erste" Episode, zugegebenerweise noch etwas undurchsichtig, "den nächsten Schritt" bzw. "die nächste Stufe" der übergeordneten Mythologie gehen/erklimmen zu wollen ...

Agent K hat geschrieben:Dafür war es insgesamt - gerade für Fans der JuX-Akten - die kurzweiligste Staffel der X-Akten überhaupt, wenn auch ohne ausgesprochenen Highlight-Folgen, die sporadisch frühere (und durchschnittlich schwächere) Seasons krönten...
Unterschreibe ich fast. Die "Highlights" fehlen vielleicht auch aus der subjektiven Sichtweise, weil die sechste Staffel ein fast nahezu konstant hohes Niveau mitbringt. Selbst die (bisher) stärkste 4. Staffel nahm sich doch vereinzelt kleinere "Auszeiten" ...

Agent K hat geschrieben:Bin mal gespannt was du der 7. Staffel abgewinnen kannst, da blieb mir schlichtweg nur eine einzige Folge (Drehbuch und Regie: Gillian Anderson) in Erinnerung...
Ehrlich gesagt, mir gruselt's ein bisschen.

Gerade das Staffelende der 6. ist mir, warum auch immer, relativ gut (im doppelten Sinne) im Gedächtnis haften geblieben. Schon die Auftaktfolge 7ABx03 "Böse Zeichen" hat gewisse Schwächen bzw. Längen.

Dazu noch der spätere Ausstieg von Duchovny. Wie gesagt, mir "graut's" schon ein bisschen davor ...
Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.: UNSICHTBARE (+),PARASITE (o),1917 (+),21 BRIDGES (o),KNIVES OUT (+),JUMANJI2 (o),SW9 (o),EISKÖNIGIN II (o),GEHEIMNIS (+),JOKER (+) Kinojahr 2019 (17.11.):B.O. 124,50 bei 18 Bes.

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Freitag 10. Oktober 2014, 03:00

7ABx03 Akte X: Böse Zeichen - Teil 2 (The X-Files: The Sixth Extinction - 2)
US-Erstausstrahlung 07. November 1999 / Dt. Erstausstrahlung 09. Oktober 2000

Mulders Zustand verschlimmert sich zusehends. Er wirkt unberechenbar, sein Zustand im Georgetown Memorial Hospital wechselt aus dem Nichts ständig zwischen apathisch und aggressiv. Währenddessen sucht Scully an der Elfenbeinküste am Fundort verzweifelt nach Hinweisen, was Mulders Zustand ausgelöst haben könnte. Doch die Untersuchung des gefundenen unbekannten Flugobjektes gleicht der sprichwörtlich bekannten Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mulder findet über Skinner den Kontakt zu Michael Kritschgau, seine vielleicht letzte Hoffnung. Aber auch Agent Diana Fowley ist im Spiel um Mulder noch dabei ...

Zäher Auftakt in die neue Staffel. Der Plot rund um Mulders Zustand rettet letztendlich die teils langwierige, uninspiriert wirkende Auftaktfolge. Der Plot um Scully wirkt teilweise verworren, unausgereift. Lediglich Skinners Motivation rund um Mulder bzw. dessen Zustand sorgt für einen vereinzelten Farbklecks.



7ABx04 Akte X: Tausend Stimmen - Teil 3 (The X-Files: The Sixth Extinction II: Amor Fati - 3)
US-Erstausstrahlung 14. November 1999 / Dt. Erstausstrahlung 16. Oktober 2000

C.G.B. Spender/CSM verfolgt auch diesmal seinen eigenen Pläne und entführt Mulder aus dem Krankenhaus um den letzten Schritt aus seiner "Autorisierung" heraus endlich vollziehen zu können. Scully macht sich, jedem Hinweis nachgehend, auf die Suche nach Mulder, erfährt aber, aus welcher Motivation auch immer, von Skinner keinerlei Unterstützung. Auch Kritschgau stellt sich eher als Gegenspieler heraus, doch ein alter Bekannter taucht völlig unerwartet auf und versucht sie zu leiten...

Der Auftakt in die neue Staffel scheitert, gemessen an den hohen Ansprüchen der bisherigen Staffelwechsel, letztendlich an den unausgegorenen, unentschlossen wirkenden Drehbüchern, bei denen neben Chris Carter himself auch Duchovny bei "Amor Fati" zugange war. Die drei Episoden hätte man problemlos in einen flotten Doppelpack eintüten können. So bleibt aber auch die "finale" Folge des Staffelwechsels trotz der gut durchdachten Grundidee rund um Mulder nur solider Durchschnitt. Selbst neue, teils doch sehr überraschende Erkenntnisse, neue deutliche Andeutungen über den weiteren Verlauf der "übergeordneten Mythologie" gehen irgendwie baden. Man nimmt sie ohne großes Aufsehen so hin, die dazugehörige Inszenierung verpufft einfach. Einzig die Darstellung von Mulders inneres Zerwürfnis, seinere innere Uneinigkeit kann restlos überzeugen.

Edit: Ein sehr zwiespältiger Staffelauftakt, der den Eindruck vermittelt, alles bisher Dagewesene toppen zu wollen, nicht wenig aber dabei versandet und auch aufgrund des urplötzlichen Abschieds zweier Nebencharaktere wenig ausgereift wirkt. Wobei die zweite Episode den deutlich besseren Eindruck hinterlässt ...
Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.: UNSICHTBARE (+),PARASITE (o),1917 (+),21 BRIDGES (o),KNIVES OUT (+),JUMANJI2 (o),SW9 (o),EISKÖNIGIN II (o),GEHEIMNIS (+),JOKER (+) Kinojahr 2019 (17.11.):B.O. 124,50 bei 18 Bes.

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Samstag 11. Oktober 2014, 04:51

7ABx01 Akte X: Hungrig (The X-Files: Hungry)
US-Erstausstrahlung 21. November 1999 / Dt. Erstausstrahlung 23. Oktober 2000

Costa Mesa im Orange County, Kalifornien. Unweit der Stadt wird eine Leiche aufgefunden. Das Gehirn fehlt, der Schädel weist ein recht unkonventionell geformtes Loch auf. Die Spur führt auf eines der Restaurants eine in der Gegend ansässigen Fastfood-Kette. Schnell lenkt sich der Verdacht auf einen der Mitarbeiter, ein Vorbestrafter, einer Filiale. Doch Mulder bleibt skeptisch. Nur kurze Zeit später kommt kiloweis altes Hackfleisch abhanden und ein weiterer Unbeteiligter verschwindet ...

Erste (und wenn ich mich nicht irre die einzigste) Episode gänzlich aus der Sichtweise des "MotW". Was anfänglich auch noch ansatzweise gut funktioniert. Doch spätestens wenn die Jagd nach dem "MotW" eingeläutet wird, sind die Schwächen des Drehbuches (Vince Gilligan) deutlich erkennbar. Es fehlt sichtbar an Spannungselementen, weil wir die übliche unterhaltsame Vorangehensweise von Mulder und Scully nur marginal erahnen können, das Thema Mutationen in der x-ten Auführung wirkt einfach abgenudelt (zumal die wesentlich interessantere Frage "Woher?" gänzlich unbeantwortet bleibt) und selbst finale Plot bleibt auch aufgrund des blassen Gastdarstellers eher unaufgeregt. Insgesamt fehlt der Episode, vielleicht von ein paar Momenten in den ersten Minuten abgesehen, trotz des recht brisanten Themas "Essstörungen" es einfach an Originalität/Innovation.

Der Eindruck der ersten beiden Episoden der neuen Season verstärkt sich und so bleibt auch "Hungry" unter dem Durchschnitt hängen.
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Montag 13. Oktober 2014, 01:26

7ABx05 Akte X: Millennium (The X-Files: Millennium)
US-Erstausstrahlung 28. November 1999 / Dt. Erstausstrahlung 30. Oktober 2000

Tallahassee, Florida, zwei Tage vor dem Millenium. Eine vierte, scheinbar rituelle Grabschändung innerhalb den letzten Monaten beschäftigt das FBI. Alle vier verschwundenen Leichname waren frühere FBI-Agenten, die sich selbst das Leben nahmen. Assistant Director Skinner liegt einen Hinweis einer zwischenzeitlich aufgelösten "Millenium-Gruppe" vor, bei denen alle vier Suizidopfer zugehörig gewesen sind. Mulder sucht mit Scully Frank Black auf, einem Mann mit einer bekannten Vergangenheit mit der Millenium-Gruppe ...

"Millenium" ist eine (einzige) Crossover-Episode zwischen Akte X und eben Millennium – Fürchte deinen Nächsten wie Dich selbst, die ein paar Monate vorher nach drei Staffeln mit einem offenen Ende abgesetzt wurde und nun in diesem Crossover einige offenen Fragen beantwortet.

Als Stand-Alone Episode (als "MotW" kann man diese fast schon nicht mehr bezeichnen) für die X-Philes eindeutig zu trashig, zu überzeichnet. Dazu ohne jegliche Lieferung einiger Hintergründe zu "Millenium"-Serie. Auch die Idee eines nahenden Weltuntergangs zur "Jahrtausendwende" als Plot für die Episode wurde schlichtweg mäßig bis schlecht umgesetzt. Negativer Höhepunkt sind dann die wiederbelebten Toten. Wenigstens ist auf Mulder und Scully Verlass. Neben einiger guter, eingespielt wirkender Szenen liefern sie auch einen nicht mehr für möglich gehaltenen "Schlusstwist" ab. Fazit: Muss man definitv nicht gesehen haben ...
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Montag 13. Oktober 2014, 08:17

7ABx06 Akte X: Masse mal Beschleunigung (The X-Files: Rush)
US-Erstausstrahlung 05. Dezember 1999 / Dt. Erstausstrahlung 06. November 2000

Abseits eines Kaffs in Virginia. Der 16-jährige Teenager Tony Reed wird in einem Sperrgebiet von einer Polizeistreife aufgegriffen. Kurz darauf wird dem Polizisten mit seiner eigenen Dienst-Taschenlampe den Schädel zerschlagen. Da sich Tonys Fingerabdrücke auf der Taschenlampe befinden, wird er sofort festgenommen. Mulder ist von Tonys Schuld nicht restlos überzeugt. Der Kopfverletzungen des Polizisten wurden mit einer unglaublichen Wucht verursacht. Er ist sich sicher, dass bei diesem scheinbar einfachen Mordfall physikalische Grenzen überschritten worden sind ...

Die eigentliche Plot dieser "MotW"-Epiode ist zwar sehr simpel gestrickt und lange Zeit durchaus auch vorhersehbar, wurde aber von Robert Lieberman auf dem Regiestuhl überwiegend spannend inszeniert. Die Grundidee des "MotW" darf als durchdacht bezeichnet werden, die Episode an sich hat auch ihre tragischen und insbesondere zwischen Mulder und Scully, wie gewohnt, ihre komischen Momente. "Rush" ist eine grundsolide Einzelepisode und somit für meinen Geschmack die erste der 7. Staffel, die leicht über dem Durchschnitt liegt.
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Dienstag 14. Oktober 2014, 01:41

7ABx02 Akte X: Das Glück des Henry Weems (The X-Files: The Goldberg Variation)
US-Erstausstrahlung 12. Dezember 1999 / Dt. Erstausstrahlung 13. November 2000

Chicago, Illinois. Der unscheinbare Henry Weems erleichtert bei einer Pokerrunde die Mafia um $100.000, die ihn dafür aus über einhundert Metern Höhe kopfüber aus dem Gebäude wirft. Weems überlebt nahezu unverletzt. Während Scully nach natürlichen Gründen sucht, verfestigt sich Mulders Theorie über einen ausgesprochenen Glückpilz. Denn Weems überlebt auch einen zweiten Mordanschlag, bei dem der Mafioso auf kurioser Weise ums Leben kommt. Denn es scheint so, dass in solchen Momenten Weems in seiner Nähe alles Glück aufbraucht, während sein Gegenüber stets durchaus schon glücklichere Momente gesehen hat ...

Keine klassische "MotW"-Episode, dafür eine mit Herz und einem gewissen Charme. Leider aber auch eine mit einigen Logiklöchern, die die erzählenswerte Grundidee immer wieder ordentlich einbremsen. Was vereinzelt auch mal nervt. Ein sehr symphatischer Gastdarsteller Willie Garson und Mulders unglaubliche Fähigkeiten überspielen die Schwächen jedoch weitestgehend, so dass am Ende eine grundsolide Einzelepisode mit einer gewissen Leichtigkeit in den Büchern steht ...
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Donnerstag 16. Oktober 2014, 01:37

7ABx07 Akte X: Tor zur Hölle (The X-Files: Orison)
US-Erstausstrahlung 09. Januar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 20. November 2000

Illinois. Donnie Pfaster, der Leichenschänder, Frauenmörder und Todesfetischist aus 2x13, spaziert im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Hochsicherheitsgefängnis von Marion. Auch zwei andere Häftlinge aus anderen Gefängnissen entkamen zuvor auf diese Weise. An allen drei Gefängnissen vollzieht ein gewisser Reverend Orison sein berufliches Werk. Mulder sieht im Reverend eine X-Akte, während Scully wie schon vor fünf Jahren seltsame Vorfälle erlebt ...

Das Drehbuch. Das liebe Drehbuch (Chip Johannessen). Da hilft auch ein Rob Bowman auf dem Regiestuhl nichts mehr. Ein, zwei grobe Logiklöcher lassen diese Fortsetzung rund um die Figur Donald Eddie Pfaster ordentlich holpern. Auch wenn zwischenzeitlich schon aufgrund der Grundthematik ein wenig Spannung aufkommt und auch der doch leicht überladene Schlusstwist durchaus befriedigend inszeniert ist, kommt "Orison" nicht über eine bestenfalls durchschnittliche Episode hinaus. Schade, das auch nicht ganz hohe Niveau des Vorgängers hätte man wirklich problemlos erreichen können ...
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Donnerstag 16. Oktober 2014, 02:47

7ABx08 Akte X: Der unglaubliche Maleeni (The X-Files: The Amazing Maleeni)
US-Erstausstrahlung 16. Januar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 27. November 2000

Am Santa Monica Pier, L.A., Kalifornien. Der Zauberer Herman Pinchbeck, genannt "Der unglaubliche Maleeni", vollzieht (s)einen unglaublichen Trick, indem er seinen Kopf vor den Augen einiger Zuschauer tatsächlich um 360° dreht. Kurz darauf fällt dem Zauberer, in seinem Wagen sitzend, der Kopf ab. Scully glaubt an Mord, doch bei der Autopsie des kopflosen Körpers stellt sie fest, dass Maleeni bereits vor einem Monat an Herzversagen verstorben sein muss und der Körper bis vor kurzem eingefroren war. Außerdem wurde der Kopf sehr vorsichtig abgetrennt und feinsäuberlich wieder angeklebt. Die Ermittlungen führen Mulder und Scully zu Maleenis Konkurrenten Billy LaBonge, aber auch zu seinem Zwillingsbruder Albert Pinchbeck, ebenfalls ein früherer Straßenmagier ...

Ein gut inszeniertes Verwirrspiel um das Täuschen, Vortäuschen und den Ablenkungsmanövern der Zauberei. Trotz des teilweisen hervorragenden Zusammenspiels zwischen Mulder und Scully, zwei überzeugenden Gastdarstellern Ricky Jay (Gebrüder Pinchbeck) und Jonathan Levit (LaBonge) sowie einiger kleinen, feinen Wendungen kommt nie richtig wirklich Spannung auf, was vielleicht auch dem fehlenden Mysteryfaktor (nach der Szene aus der Eingangssequenz ist der Plot hinsichtlich den mysteriösen Gesichtspunkten auserzählt) geschuldet ist. Ein paar kleinere Längen hin und wieder sind die Folge. Eine insgesamt sehr solide, symphatisch wirkende Einzelepisode, leicht über dem Durchschnitt.
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Samstag 18. Oktober 2014, 02:29

7ABx09 Akte X: Schlangen (The X-Files: Signs & Wonders)
US-Erstausstrahlung 23. Januar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 04. Dezember 2000

In einem Kaff in Tennessee wird ein junger Mann in seinem Auto tot aufgefunden. Mit über einhundert Schlangenbissen, resultierend aus fünfzig unterschiedlichen Schlangen. Scully geht von einem religiösen Hintergrund aus. Vor Ort erfahren Mulder und Scully vom Reverend, dass das Todesopfer sowie seine schwangere Freundin früher einer anderen Kirche angehörten. Einer deutlich radikalisierten Glaubensgemeinde, deren intoleranter Anführer schnell ins Visier der Ermittlungen gerät ...

Gähn. War das was mit dem Drehbuch (Jeffrey Bell)? Ein ordentlicher Schlusstwist und eine gelungene Schlusssequenz lassen einen eine halbe Stunde Langeweile, Logiklöcher so groß wie Tennisbälle und zusehends nervige "Hallelujah"- bzw. "Jesus"-Ausrufe fast vergessen.
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Sonntag 19. Oktober 2014, 02:52

7ABx10 Akte X: Alte Seelen - Teil 1 (The X-Files: Sein Und Zeit - 1)
US-Erstausstrahlung 06. Februar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 11. Dezember 2000

7ABx11 Akte X: Sternenlicht - Teil 2 (The X-Files: Closure - 2)
US-Erstausstrahlung 13. Februar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 18. Dezember 2000

Sacramento, Kalifornien. Ein kleines Mädchen verschwindet kurz nach dem Schlafengehen spurlos aus ihrem Kinderzimmer. Da es sich aufgrund eines vor Ort gefundenen Briefes zunächst scheinbar um einen Entführungsfall und nicht um eine X-Akte handelt, bittet Mulder Assistant Director Skinner ihn in den Fall miteinzubeziehen. Doch die Ermittlungen konzentrieren sich zusehends auf die Eltern, denn die Handschrift des Briefes konnte der Mutter zugeordnet werden. In dem Schreiben fällt Mulder eine Stelle auf, die ihn an einen Fall von vor über zehn Jahren erinnert. Eine Frau wurde wegen der Entführung ihres sechsjährigen Jungen für schuldig gesprochen. Auch sie behauptete damals, ihr Sohn sei verschwunden, auch in diesem Fall gab es ein Schreiben mit der Handschrift der Mutter und derselben markanten Stelle. Mulder sucht die Frau im Gefängnis auf und sie erzählt ihm von "Visionen", sprich Menschen die ihr begegnet sind. Scully bleibt dahingehend misstrauisch. Sie meint, Mulder assoziiert zu viel aufgrund seiner Motivation zur Klärung der Entführung seiner Schwester Samantha. Da erleidet Mulder einen schweren persönlichen Schicksalsschlag ...

Um es abzukürzen: In diesem Doppelpack wird der Handlungsstrang über die angebliche Entführung von Mulders Schwester Samantha ad acta gelegt. Und zwar auf eine doch recht unbefriedigende Art und Weise. Denn nicht wenige Fragen, auch noch aus der Episode heraus, bleiben schlichtweg offen und zum Teil auch recht unlogisch. Außerdem verläuft der Plot mit einer merkwürdigen, fast schon verwunderlichen Wendung, die nach den erschlagenden Hinweisen einer groß angelegten Entführungstheorie einen ziemlich ratlos zurücklässt und zu allem Überfluss auch noch stark an 4x08 Akte X: Die Sammlung erinnert. Ehrlich gesagt bleibt mir ein wenig die Spucke weg. Dass die Doppelepisode nicht ganz untergeht, liegt zunächst an der guten, schlüssigen und bisweilen auch spannenden Inszenierung des ersten Drittels von "Sein Und Zeit" (Schade, dass man den deutschen OT nicht beibehalten hat) sowie einer insgesamt ruhigen, emotionalen und insbesondere in "Closure" eine sehr dichten Atmosphäre. Aber die Auflösung rund um Mulders Schwester Samantha (und damit auch die "Aufösung" von Mulders Motivation) hat man sich sicherlich anders vorgestellt ...
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von Agent K » Sonntag 19. Oktober 2014, 10:49

MH207 hat geschrieben:7ABx10 Akte X: Alte Seelen - Teil 1 (The X-Files: Sein Und Zeit - 1)
US-Erstausstrahlung 06. Februar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 11. Dezember 2000

7ABx11 Akte X: Sternenlicht - Teil 2 (The X-Files: Closure - 2)
US-Erstausstrahlung 13. Februar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 18. Dezember 2000
Ich vermute mal, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt schon alle wussten, dass Duchovny keine Lust mehr auf X-Akten hat. Also hat man auch diesen Handlungsfaden einfach zu gemacht. Im Gegensatz zum übereilten Ende des Syndikats hat mich das auch gar nicht weiter gestört, denn nach all den Wendungen (Entführung durch Außerirdische, Verschleppung durch Syndikat, Klone in jedem Alter, etc.) würde mir da eigentlich auch keine "befriedigende" Lösung mehr einfallen. Dass nun ausgerechnet Mulder in dieser beinahe religiösen Symbolik seinen "Frieden findet", ist halt unglaubhaft, denn genau das wäre ja eher Scullys "Ding"...

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Sonntag 19. Oktober 2014, 21:32

Agent K hat geschrieben:
MH207 hat geschrieben:7ABx10 Akte X: Alte Seelen - Teil 1 (The X-Files: Sein Und Zeit - 1)
US-Erstausstrahlung 06. Februar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 11. Dezember 2000

7ABx11 Akte X: Sternenlicht - Teil 2 (The X-Files: Closure - 2)
US-Erstausstrahlung 13. Februar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 18. Dezember 2000
Ich vermute mal, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt schon alle wussten, dass Duchovny keine Lust mehr auf X-Akten hat. Also hat man auch diesen Handlungsfaden einfach zu gemacht.
Das war/ist auch meine Vermutung. Allein schon der sich androhende Rechtsstreit gegen, witzigerweise, Fox.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob sich das Ganze nicht schon im Herbst davor (also zu Beginn der 7. Staffel - US-Ausstrahlung) mehr oder weniger abgespielt hat.

Agent K hat geschrieben:Im Gegensatz zum übereilten Ende des Syndikats hat mich das auch gar nicht weiter gestört, denn nach all den Wendungen (Entführung durch Außerirdische, Verschleppung durch Syndikat, Klone in jedem Alter, etc.) würde mir da eigentlich auch keine "befriedigende" Lösung mehr einfallen. Dass nun ausgerechnet Mulder in dieser beinahe religiösen Symbolik seinen "Frieden findet", ist halt unglaubhaft, denn genau das wäre ja eher Scullys "Ding"...
Ehrlich? Ich hätte akzeptiert, dass sie an den Folgen als Forschungsobjekt verstorben ist oder während eines Fluchtversuches. Dass Mulders Vater irgendwie seine Hände noch im Spiel gehabt haben soll. Aber so? Kein "Warum"? Kein "Wie"? usw. Nee ...
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Dienstag 21. Oktober 2014, 00:44

7ABx12 Akte X: Vollmond (The X-Files: X-Cops)
US-Erstausstrahlung 20. Februar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 15. Januar 2001

Willow Park, Kalifornien. Ein nach Augenzeugen immer wieder unterschiedlich beschriebenes "Monster" treibt im Stadtviertel sein Unwesen. Das LAPD wird bei der Jagd nach dem nicht definierbaren Angreifer von einem Kamerateam begleitet. Dabei stoßen sie auf Mulder und Scully, die mehr oder weniger freiwillig in die Doku eingebunden werden ...

Was anfänglich aufgrund des interessanten Erzählstils und auch der gelungenen "Eingliederung" von Mulder und Scully in den Plot noch einigermaßen gut funktioniert, zieht sich aufgrund kaum aufkommender Spannung zusehends in die Länge. Die Wackelkamera ist dabei auch nicht gerade förderlich. Dazu nimmt die "MotW"-Episode ab einem gewissen Zeitpunkt ein wenig abstruse und nervige Züge an. Auch das Ende bzw. die "Lösung" des Falls dürfte nicht jedermann glücklich stimmen. Reiht sich nahtlos in die unterdurchschnittlichen Episoden der siebten Staffel ein.
Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.: UNSICHTBARE (+),PARASITE (o),1917 (+),21 BRIDGES (o),KNIVES OUT (+),JUMANJI2 (o),SW9 (o),EISKÖNIGIN II (o),GEHEIMNIS (+),JOKER (+) Kinojahr 2019 (17.11.):B.O. 124,50 bei 18 Bes.

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Dienstag 21. Oktober 2014, 01:59

7ABx13 Akte X: Game Over (The X-Files: First Person Shooter)
US-Erstausstrahlung 27. Februar 2000 / Dt. Erstausstrahlung 29. Januar 2001

Inland Empire, Kalifornien. Ein virtueller Shooter tötet während der Testphase zwei Spieler, darunter auch ein(en) Guru/Meister der Szene. Die Entwickler des Spiels stoßen dabei auf eine unbekannte, nicht von Ihnen programmierte weibliche Schönheit. Selbst die "Lone Gunmen", die bei der Entwicklung des Shooters als eine Art Berater fungieren, sind rat- und machtlos. Während Scully die Todesfälle für unmöglich hält, kämpft Mulder mit seinem Testosteronspiegel und greift wider Vernunft in die virtuelle Welt gegen die weibliche Übermacht ein ...

Eine noch miesere Version einer künstlichen Intelligenz im Vergleich zu 5x11 Akte X: Kill Switch. Kein Wunder, auch hier bastelte William Gibson mit am Drehbuch. Ein paar kleinere, halbwegs gelungene Szenen verhinderten den stetig vorhandenen Impuls, die Forward- bzw. gleich Ausschalttaste zügig zu tätigen. Definitiv einer der schlechtesten Episoden der Serie überhaupt. Habe fertig.
Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.: UNSICHTBARE (+),PARASITE (o),1917 (+),21 BRIDGES (o),KNIVES OUT (+),JUMANJI2 (o),SW9 (o),EISKÖNIGIN II (o),GEHEIMNIS (+),JOKER (+) Kinojahr 2019 (17.11.):B.O. 124,50 bei 18 Bes.

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Donnerstag 23. Oktober 2014, 02:31

7ABx14 Akte X: Zauberstaub (The X-Files: Theef)
US-Erstausstrahlung 12. März 2000 / Dt. Erstausstrahlung 08. Januar 2001

Marin County, Kalifornien. Ein 66-jähriger Mann wird im Haus seines Schwiegersohnes bzw. seiner Tochter mitten in der Nacht an einem Seil baumelnd tot vorgefunden. Das Wort "Theef", mit einem seltsamen Rechtschreibfehler bedacht, steht blutverschmiert an der Wand. Außerdem findet Mulder im Gästebett Rückstände von, wie es sich später herausstellt, Friedhofserde oder auch "Zauberstaub" genannt. Dies deutet auf Hexerei oder andere magische Kräfte hin. Während Scully bei der Autopsie des Mannes auf eine äußerst seltene Gehirnkrankheit stößt, die wiederum einen Suizid als Möglichkeit in Betracht ziehen lässt, verdichten sich die Anzeichen von Mulders Mutmaßungen ...

Im Zuge der 7. Staffel wird man bescheiden. Und so bescheinigt man dieser "MotW"-Episode zumindest einen soliden Durchschnitt. Mit ein paar Ungereimtheiten weniger hätte es sogar noch zu mehr gereicht. Insbesondere die erste Viertelstunde ist ganz gut gelungen, bis eben zusehends doch Fragezeichen auftauchen und der Plot auch immer vorhersehbarer wird. Ein ganz passabler Showdown gleicht den überschaubar geratenen Gastdarsteller aus. Fazit: Kann man sich ansehen ...
Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.: UNSICHTBARE (+),PARASITE (o),1917 (+),21 BRIDGES (o),KNIVES OUT (+),JUMANJI2 (o),SW9 (o),EISKÖNIGIN II (o),GEHEIMNIS (+),JOKER (+) Kinojahr 2019 (17.11.):B.O. 124,50 bei 18 Bes.

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Freitag 24. Oktober 2014, 01:54

7ABx15 Akte X: Cobra (The X-Files: En Ami)
US-Erstausstrahlung 19. März 2000 / Dt. Erstausstrahlung 22. Januar 2001

Irgendwo in Virginia. Die Spontanheilung eines krebserkrankten elfjährigen Jungen, dessen Eltern die medizinische Behandlung aus religiösen Gründen ablehnen, ist das Werk des "Krebskandidaten" bzw. des "Rauchers". C.G.B. Spender ist selbst unheilbar erkrankt und möchte daher für die Nachwelt das Heilmittel für Krebserkrankungen an Scully "weitervererben". Einzige Voraussetzung: Scully lässt Mulder im Unklaren und sie beide müssten für ein paar Tage verreisen ...

Wow, Drehbuch William B. Davis (alias C.G.B Spender/der "Krebskandidat"/der "Raucher") höchstpersönlich. Kleine, nicht mehr für möglich gehaltene Überraschung in dieser Staffel. Auch wenn diese "Stand-Alone"-Episode (die natürlich der übergeordneteten Mythologie zugeordnet werden muss) in einzelnen Szenen ein wenig übertreibt, die teils wirklich tiefgründigen Dialoge, verbunden mit einer gewissen Grundspannung, dazu das psychologische Verwirrspiel schaffen eine phasenweise unglaubliche Atmosphäre zwischen Scully und Spender. Auch wenn man, was Spender betrifft, nach dem Finale keinen wirklichen Schritt weiter ist, darf man "En Ami" ("Ein Freund", klingt allerdings auch dem englischen "Enemy" sehr ähnlich) als die bis hierher gelungenste Episode der laufenden Staffel bezeichnen.
Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.: UNSICHTBARE (+),PARASITE (o),1917 (+),21 BRIDGES (o),KNIVES OUT (+),JUMANJI2 (o),SW9 (o),EISKÖNIGIN II (o),GEHEIMNIS (+),JOKER (+) Kinojahr 2019 (17.11.):B.O. 124,50 bei 18 Bes.

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Samstag 25. Oktober 2014, 04:11

7ABx16 Akte X: Zerbrochene Spiegel (The X-Files: Chimera)
US-Erstausstrahlung 02. April 2000 / Dt. Erstausstrahlung 05. Februar 2001

Ostern in Bethany, Vermont. Völlig unerwartet verschwindet die sozial engangierte Martha Critterdon, eine fürsorgliche Ehefrau und Mutter. Ihre Tochter Michelle, die ohnehin sehr verstört wirkt, erzählt der Polizei, sie habe im Schlafzimmer Ihrer Eltern einen Raben gesehen. Ihr sei schon bereits am Mittag während der Ostereiersuche einen Raben begegnet. Bei Martha Critterdon handelt es sich um eine Angehörige eines Bundesrichters, daher zieht Assistant Director Skinner Mulder von einem laufenden Fall ab und beauftragt ihn, nach Martha zu suchen. Mulder stößt vor Ort nicht nur auf beobachtete Raben, sondern auch auf zerbrochene Spiegel. Er ist überzeugt, dass die Vorfälle aus religiöser Sicht nichts Gutes bedeuten ...

Eine der gelungeneren ("MotW"-) Episoden einer bisher eher, vorsichtig ausgeprochen, durchwachsenen 7. Staffel. Man könnte in Bezug auf die zwei vorangegangenen Episoden auch schon von einem kleinen Höhenflug sprechen. Die Thematik sorgt von Beginn an für eine gewisse Grundspannung. Dazu keine allzu groben Schnitzer. Macht eine sehr solide Durchschnittsfolge, die sehr vereinzelt auch ein wenig mehr Tiefgang vermittelt.
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Sonntag 26. Oktober 2014, 04:07

7ABx17 Akte X: Augenblicke (The X-Files: all things)
US-Erstausstrahlung 09. April 2000 / Dt. Erstausstrahlung 12. Februar 2001

Während Mulder sich in englische Kornkreise stürzt, holt Scully durch einen augenblicklichen Zufall die Vergangenheit wieder ein. Als sie die Autopsieberichte eines Falles im Krankenhaus abholen will, stolpert sie über ihren ehemaligen Lebensgefährten ...

Eins vorweg: Diese Einzelepisode sticht in dieser Staffel aber sowas von heraus. Regie, Drehbuch und Hauptprotagonistin Gillian Anderson. Ein fast schon monumental anmutendes Werk rund um die Vergänglichkeit von Augenblicken und ihren daraus getroffenen Entscheidungen, die wiederum jedem Individuum einen Pfad in Form daraus resultierender Konsequenzen vorgibt. Kurz: Das "Was wäre wenn, ..."-Spiel in Form einer Episode. Scully entdeckt diese Augenblicke für sich, entdeckt auch ihre spirituelle Seite. Die dafür vorgesehenen Slowmotion-Sequenzen sind teils phantastisch geschnitten, von der Kameraführung bestens eingefangen und mit dem Score (Moby - "The Sky Is Broken") grandios untermalt. Dazu erfahren wir doch einiges von Scullys Privatleben vor den X-Akten. Und nicht zu vergessen: Den recht spekulativen Opener zu Beginn. Vielleicht eine der zehn besten "Stand-Alone"-Episoden überhaupt ...
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von Agent K » Sonntag 26. Oktober 2014, 10:44

Agent K hat geschrieben:...da blieb mir schlichtweg nur eine einzige Folge (Drehbuch und Regie: Gillian Anderson) in Erinnerung...
Ein wirklich beeindruckendes Regiedebüt mit beinahe suggestiver Wirkung, das - mal abgesehen von diesem "Schutzengel", der alle Zufälle/Wendungen irgendwie einleitet - auch keinerlei Mystery-Elemente enthält. Eine echte Frauenpower-Episode (die Mannsbilder sind eigentlich nur Staffage), die die Frage nach verpassten Chancen und erreichten Idealen thematisiert. Das Leben als endlose Einbahnstraße voller Kreuzungen und Abzweigungen, wo jede Entscheidung zu einem Richtungswechsel die weitere Zukunft maßgeblich prägt und man sich irgendwann mit der Überlegung/Zweifel konfrontiert sieht, wie Leben/Karriere wohl gelaufen wäre, wenn man sich auf dem zurückliegenden Weg an Punkt X für Richtung Y entschieden hätte. Und im krassen Gegensatz zur Serien-Tagline liegt die Wahrheit diesbezüglich eben nicht "irgendwo da draußen", sondern ist ganz persönlich von jedem Einzelnen in sich selbst zu finden. Und wer jegliche Entscheidung der Frage unterwirft, was er durch diese Entscheidung eventuell "verpassen" könnte, wird nie den Punkt der Ruhe und Zufriedenheit erreichen, an dem sich diese Frage gar nicht mehr stellt. Und so wüsste ich schlichtweg nicht, wie man im Kontext der Charakterentwickung über die gesamte Serie Scullys "Entscheidung für Mulder" besser hätte rüberbringen können (gerade WEIL dieser die rastlose Nervensäge und den besessenen Sucher personifiziert). Und auch der Prolog mit allen denkbaren Interpretationen hätte kaum unaufdringlicher, sensibler und glaubhafter inszeniert werden können. Well done, Gillian Anderson... :Up:

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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Sonntag 26. Oktober 2014, 16:53

Agent K hat geschrieben:... Und auch der Prolog mit allen denkbaren Interpretationen hätte kaum unaufdringlicher, sensibler und glaubhafter inszeniert werden können. Well done, Gillian Anderson... :Up:
Zugegeben, ich habe den Kontext und die Tragweite der ersten eineinhalb Minuten (ein verhältnismäßig sehr kurzer Opener) erst im Nachgang verstanden.

Agent K hat geschrieben: ... Und so wüsste ich schlichtweg nicht, wie man im Kontext der Charakterentwickung über die gesamte Serie Scullys "Entscheidung für Mulder" besser hätte rüberbringen können (gerade WEIL dieser die rastlose Nervensäge und den besessenen Sucher personifiziert).
... und dennoch vermittelt auch diese Episode den Eindruck, als würde Scully das letzte Stück Überzeugung immer noch suchen (obwohl sie es ab dem Zeitpunkt, als sie Dank Mulders unermüdlicher Wühlerei ihre Krankheit überwunden und "besiegt" hat, in den Händen hält, aber nicht richtig damit umzugehen weiß).
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Montag 27. Oktober 2014, 02:08

7ABx19 Akte X: Nikotin (The X-Files: Brand X)
US-Erstausstrahlung 16. April 2000 / Dt. Erstausstrahlung 19. Februar 2001

North Carolina. Ein Kronzeuge, der gegen sein eigenen Arbeitgeber aussagen will, wird trotz eines Personenschutzes durch das FBI in der Nacht tot aufgefunden. Ausgerechnet Skinner hatte die Leitung des FBI-Einsatzes. Dem Kronzeugen, einem bei einem mächtigen Tabakkonzern arbeitenden Biochemiker, wurde die untere Gesichtshälfte regelrecht weggefressen. Skinner zieht Mulder und Scully hinzu. Bald gibt es einen zweiten ähnlich gelagerten Todesfall. In beiden Fällen findet man Hinweise des eigentlich ungefährlichen Tabakkäfers ...

Ist wohl die beste Phase der laufenden Staffel. Sehr ansehnliche "MotW"-Episode, die mit einem nicht uninteressanten Plot aufwarten kann. Nach etwas längerem und spannungsarmen Anlauf solide inszeniert, vor allem das Schlussdrittel bietet eine gewisse Grunddramatik. Natürlich ist Tobin Bell in eine der Gastrollen der heimliche Star der Episode ...
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Dienstag 28. Oktober 2014, 01:59

7ABx18 Akte X: Hollywood (The X-Files: Hollywood A.D.)
US-Erstausstrahlung 30. April 2000 / Dt. Erstausstrahlung 26. Februar 2001

Assistant Director Skinner geht dem Wunsch eines alten Schulfreundes nach: Wayne Federman (alias Wayne Federman), mittlerweile Drehbuchautor und Produzent in Hollywood, darf für seine Arbeit Mulder und Scully bei einem laufenden Fall begleiten. In der Krypta der Christ's Church, ein paar Ecken vom FBI Hauptquartier entfernt, ist eine Bombe explodiert. Am Tatort stoßen die beiden FBI-Agenten, Federman mit im Gepäck, auf die Leiche eines berüchtigten Fälschers historischer Dokumente. Dann passieren ein paar Merkwürdigkeiten, die Federman ordentlich zusetzen und er schnell feststellen muss, dass die Realität der FBI-Arbeit manchmal schräger als die von ihm erfundene Fiktion ist ...

Nach Gillian Anderson darf in der laufenden Staffel also auch David Duchovny (Drehbuch und Regie) ran. Und bringt in den Gastrollen gleich seine halbe Verwandtschaft bzw. sein Freundeskreis mit: Frau Téa Leoni, Garry Shandling, Wayne Federman, Minnie Driver und David Alan Grier. Sogar sein Hund taucht kurz auf. Die Episode an sich ist recht spooky und sehr zwiespältig geraten. Viele gute, interessante Ansätze wurden nicht oder nicht konsequent genug weiterverfolgt, dazu ist das Ganze phasenweise einfach zu überfrachtet, zu selbstironisch erzählt. Was sich auch im Spannungsbogen recht schnell bemerkbar macht. Andererseits sind auch ein paar akzeptable Szenen und auch ein paar gelungene Pointen dabei, die einen kurz zum Schmunzeln bringen. Absolut okay für zwischendurch, aber der Punkt im direkten Vergleich geht haushoch an Gillian Anderson.
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Re: The X-Files (Akte X) 1993-2002

Beitrag von MH207 » Donnerstag 30. Oktober 2014, 01:51

7ABx20 Akte X: 27.000.000 : 1 (The X-Files: Fight Club)
US-Erstausstrahlung 07. Mai 2000 / Dt. Erstausstrahlung 05. März 2001

Kansas City. Betty Templeton und Lulu Pfeiffer, zwei nahezu identisch aussehende Frauen, sorgen, sobald sie sich begegnen, für ein ausgesprochenes Chaos. Bei jedem Aufeinandertreffen der Doppelgängerinnen werden nämlich ungeahnte Energien freigesetzt. Doch anstelle sich aus dem Weg zu gehen, reist die eine der anderen hinterher. Das Ergebnis in den letzten drei Jahren sind bei jeder der Damen 17 Jobs in 17 Staaten und jede Menge Sachschaden. Doch nun möchten sie beide in Kansas City bleiben. Denn beide sind in denselben Mann verliebt. Mulder und Scully sind gefordert ...

Gähn. Chris Carters Beitrag (Drehbuch) zur Sicherung der Goldenen Ananas der laufenden Staffel. Was sich anfänglich nicht schlecht anhört, entpuppt sich als eine der misslungensten Episoden ever und mit 7ABx13 Akte X: Game Over die schlechteste der 7. Staffel. Ganz schnell überspringen ...
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