Forum-Charts 27/26
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Manni Sch.
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Backrooms - 5/10
War nicht meins.
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Re: Forum-Charts 27/26
Minions & Monster (OV) 8/10
Eine schöne Hommage an den guten alten Monsterfilm und die Filmproduktion am Übergang vom Stumm- zum Tonfilm.
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Re: Forum-Charts 27/26
Obsession - Du sollst mich lieben 8/10
2026 (11.7.) BO 144,50/17 Bes.: BACKROOMS EXT. (+),OBSESSION (+),BACKROOMS (o), DISCLOSURE DAY (+),TOP GUN (++),SHELTER (o),ACH/LÜCKE (+),ASTRONAUT IMAX (++),PERF. ANTRAG (o),EXTRAWURST (o),AVATAR F&A 3D (o),SCRE7M (o),CRIME 101 (+),HOUSEMAID (+)
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Re: Forum-Charts 27/26
Obsession - Du sollst mich lieben - 8/10
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Re: Forum-Charts 27/26
VERFLUCHT NORMAL 7/10
Hatte zwischen zwei Filmfestfilmen eine klaffende Lücke und hätte lieber PIANO TUNER oder SOMMERBUCH geguckt, aber nur dieser hat zeitlich gepasst, den ich ansonsten definitiv nicht im Kino gesehen hätte. Hat mir gut gefallen, war für mich aber nicht der ganz große wurf, so wie für scheinbar manche hier.
Hatte zwischen zwei Filmfestfilmen eine klaffende Lücke und hätte lieber PIANO TUNER oder SOMMERBUCH geguckt, aber nur dieser hat zeitlich gepasst, den ich ansonsten definitiv nicht im Kino gesehen hätte. Hat mir gut gefallen, war für mich aber nicht der ganz große wurf, so wie für scheinbar manche hier.
BEST OF 2025: PUMUCKL UND DAS GROSSE MISSVERSTÄNDNIS, THE NEGOTIATOR, DOWNTON ABBEY 3, MÖLLNER BRIEFE, THUNDERBOLTS*
FLOP OF 2025: #SCHWARZE SCHAFE, LOVE HURTS, A BIG BOLD BEAUTIFUL JOURNEY, DROP, POISON
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Re: Forum-Charts 27/26
Minions & Monsters
5/10
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Supergirl 5/10
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Supergirl 4/10
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Viginia Woolf's Night & Day (OmU) 7/10
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Interstellar (WA; OmU) - 10/10
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Re: Forum-Charts 27/26
TOY STORY 5 7,5/10
Presse
War auf jeden Fall gut, aber die anderen Teile, bis auf Teil 2, haben mir trotzdem noch einen Tick besser gefallen.
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War auf jeden Fall gut, aber die anderen Teile, bis auf Teil 2, haben mir trotzdem noch einen Tick besser gefallen.
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FLOP OF 2025: #SCHWARZE SCHAFE, LOVE HURTS, A BIG BOLD BEAUTIFUL JOURNEY, DROP, POISON
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Re: Forum-Charts 27/26
Neues Jahr, neues Filmfest. Das sind die Sichtungen, alles OmeU:
SO HAPPY IT HURTS 8,5/10
Influencerpaar lässt sich die Hochzeit von einer Agentur bezahlen, nur um dann festzustellen, dass sie auf einen Scam reingefallen sind. Die Satire ist unfassbar witzig und originell und macht einfach sehr viel Spaß und bot somit wirklich tolle Unterhaltung.
CHILI FINGER 8/10
Sean Astin und Judy Greer finden in ihrem Essen einen abgetrennten menschlichen Finger und erpressen daraufhin das von John Goodman geführte örtliche Fast Food-Restaurant. CHILI FINGER ist vor allem ziemlich spaßig und zuweilen auch durchaus spannend. Das Highlight des Films ist aber definitiv Bryan Cranston der mit einer wahrlich exzentrischen Darstellung seines Charakters begeistert.
WAS HABEN WIR GELACHT 8/10
Dokumentation über die Anfänge weiblicher Comedians in Deutschland. Unter anderem mit Hella von Sinnen, Esther Schweins und Co. Sehr interessant und hintergründig. Hat mir wirklich gut gefallen die Dokumentation.
LIEBLINGSMENSCHEN 7,5/10
Über 100-jährige lässt Flüchtling bei sich einziehen, um nicht ins Heim zu müssen. Nach wahren Begebenheiten. Ein herzensguter Film mit einer gigantisch guten Katharina Thalbach.
THE INVITE 7,5/10
Seth Rogen und Olivia Wild laden Edward Norton und Penelope Cruz zu sich nach Hause ein. Was zunächst nach einem gemütlichen Abend aussieht, artet dann doch ein wenig aus. Der Film ist wirklich gelungen und macht Spaß, benötigt jedoch einiges an Anlaufzeit. Dafür dreht der Film im Schlussdrittel aber so richtig auf.
EXTRA GEOGRAPHY 7,5/10
Zwei Teenie-Mädels überlegen sich ein Projekt für den Sommer und entschließen sich dazu beide in die gleiche und erstbeste Person zu verlieben, die ihnen über den Weg läuft. Sehr unterhaltsame und feinsinnige Coming of Age-Geschichte.
UGLY CRY 7,5/10
Nachwuchsschauspielerin wird immer wieder bei Castings abgelehnt, da sie angeblich zu hässlich weine. Erinnert im ersten Moment verdächtig an THE SUBSTANCE. Letztlich haben die Werke aber nicht wirklich etwas miteinander zu tun. UGLY CRY bietet jedenfalls einen interessanten Blick hinter die Kulissen.
MORGEN WAR KRIEG 7,5/10
Dystopie in der in einer zerfallenen EU in Deutschland rechte Kräfte die Macht übernommen haben und maximal eskalationsbereit agieren. Starker Film, der sich an vielen Stellen bedrückend real anfühlt.
23.000 LEBEN 7,5/10
NETFLIX-Film über die Organisation JUGEND RETTET. Sehenswerter Film mit tollen Effekten und guter Erzählstruktur und das obwohl der Film während der Dreharbeiten von der Realität überholt wurde, weshalb kurzfristig das Drehbuch nochmal ein wenig angepasst worden ist und auch der ein oder andere Nachdreh vonnöten wurde.
MY FIRST LOVE 7/10
Dame im Rollstuhl kämpft darum endlich studieren und eigenständig leben zu dürfen. Sehenswert.
ALL OF A SUDDEN 7/10
Leiterin eines Pflegeheims strebt danach ihr Unternehmen mit einem möglichst humanen Vorgehen zu leiten. Der Film ist deutlich über 3 Stunden lang und extremdialoglastig und somit sicher nicht jedermanns Sache. War ein interessanter Film und trotz Festivalstress bin ich nie eingepennt. Hätte dennoch gerne etwas kürzer sein dürfen und hier und da schneller auf den Punkt kommen können.
WAKE UP 7/10
Serie über junge Frau, die sich in das Bewusstsein ihrer Schwester transplantieren lässt, um mit ihr kommunizieren zu können. Die Serie hat eigentlich ziemliches Potential zu einem richtig hochwertigen Format, muss sich aber noch ein wenig entwickeln, da vor allem das Ausgangsszenario von der wissenschaftlichen Seite her total unrealistisch und fragwürdig ist (nicht die wissenschaftliche Machbarkeit, sondern das Verhalten der Wissenschaftler per se).
EIN ORT, DER SICH ZUHAUSE NENNT 7/10
Erster Teil der TV-Verfilmung einer Bestsellertrilogie in der eine junge Frau, ich um 1900 herum, mit den Irren und Wirrungen des Lebens zu kämpfen hat, vor allem mit der Benachteiligung der Frau. Ist schön gemacht und als entspannter, aber dennoch interessanter Montag-Abend-Film genau das Richtige.
A BRAS-LE-CORPS 7/10
15 Jährige wird in einem protestantischen, traditionellen Dorf vergewaltigt und kämpft nun darum nicht unterzugehen und zu ihrem Recht zu kommen. Grundsolide, ohne Bäume auszureißen.
TWO NEIGHBORS 7/10
Zwei sehr ungleiche Nachbarinnen, die eine reich, die andere arm, treffen auf einer Party aufeinander, die für beide alles verändert. Interessante Satire.
SHEEP IN THE BOX 6,5/10
Ehepaar verliert Kind und ersetzt dieses durch einen humanoiden Roboter. Inhaltlich ein hochinteressanter Film, der jedoch sein Potential nie richtig ausschöpft, sondern zu viele interessante philosophische Aspekte an der Seite liegen lässt.
DREI KAMERADINNEN 6/10
Drei Mädels mit Migrationshintergrund sind beste Freundinnen und werden in ihrem Alltag immer wieder mit Rassismus konfrontiert. DREI KAMERADINNEN behandelt wirklich wichtige Themen und macht seine Sache eigentlich auch nicht schlecht. Und dennoch ging das Werk irgendwie emotional an mir vorbei. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich selbst thematisch 0,0 von dem Thema betroffen bin.
TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA 6/10
Nachwuchsregisseurin soll Slasherreihe wiederbeleben und entwickelt dabei eine Obsession für die ehemalige Hauptdarstellerin der Reihe. Ist wunderbar selbstironisch und hat einige spannende Szenen, zieht sich an vielen Stellen aber auch mächtig.
AH GIRL 6/10
Junges asiatisches Mädchen musst die Trennung und später auch die Scheidung ihrer Eltern schmerzvoll miterleben. Ist eigentlich ganz süß, schwankt aber sehr zwischen berührend und belanglos.
DEAD MAN'S WIRE 6/10
Ein Mann nimmt im Jahr 1977 den Vizechef seiner Firma als Geisel, um zu seinem Recht zu kommen, da er sich ungerecht behandelt fühlt. Die Geschichte beruht auf einem wahren Fall und der Hauptdarsteller macht seine Sache wirklich top. Jedoch ist mir das Ganze in der Machart dennoch ein wenig zu seicht und zu altmodisch gewesen.
GNADENLOS - GEGEN DAS GESETZ 6/10
Polizistin saß 8 Jahre unschuldig im Knast und sucht nun den wahren Übeltäter. GNADENLOS ist solide Serienkrimi-Spannung für die ÖFR von der Stange.
COUTURE 6/10
Die krebskranke Regisseurin Angelina Jolie wird als Choreographin für die pariser Modenschau verpflichtet. Handwerklich gut gemacht, wirkt aber inhaltlich über weiter Strecken ziemlich ziellos.
DOWNBEATS 5/10
Drummer versucht sich mit Straßenmusik über Wasser zu halten. Streckenweise recht interessant, aber leider oft auch ziemlich belanglos.
ROSE OF NEVADA 5/10
Ein jahrzehntelang verschollenes Schiff taucht plötzlich wieder auf, woraufhin sich 2 Männer auf Ursachensuche begeben und dabei plötzlich selbst in der Zeit landen, in welcher das Boot damals verschwunden ist. Die Zeitreiseidee a la Bermudadreieck ist eigentlich recht interessant, aber letztlich ist ROSE OF NEVADA recht uninspiriert und vor allem ziemlich langweilig umgesetzt, bietet aber einige nette Bilder.
KABUL, BETWEEN PRAYERS 4/10
Dokumentation über den Alltag eines Taliban und möglichen zukünftigen Selbstmordattentäters. Idee ist eigentlich nicht schlecht, aber letztlich ist die Doku viel zu belanglos, um irgendetwas relevantes auszusagen oder gar etwas zu demaskieren.
BITTERES FEST 4/10
Autor mit Schreibblockade. Schöne Bilder, aber ziemlich dröge und uninteressant.
IDENTITTI 2,5/10
Junge Dame entdeckt, dass ihre Mentorin in Wirklichkeit gar keine Inderin ist und somit kulturelle Aneignung betreibt. Der Film hat durchaus gute Momente und geht durchaus ein relevantes Thema an, nur die Umsetzung ist leider ziemlich erschreckend und merkwürdig.
Und noch der Vollständigkeit halber was ich im Stream gesehen habe:
SICKO 8,5/10
DANTE 8/10
DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE 7,5/10
VIRGINIA WOLFS NIGHT & DAY 7/10
RITUS 7/10
LOST LAND 7/10
HERCULES FALLING 7/10
TRANSIT TIMES 6/10
ERZÄHL MIR DEIN MORGEN 6/10
SAIPAN 3,5/10
ELISA 3,5/10
HOT WATER 2/10
GESAMTZAHL AN FILMSICHTUNGEN: 39
Kino: 27
Stream: 12
---> ich habe so wenig Filme im Kino sehen können, wie schon seit 13 Jahren nicht mehr! Unfassbar. 1x hatte ich keine Karte mehr bekommen und ein wenig lag es auch am Fußball, überwiegend aber an der doch recht mauen Auswahl an Filmen in diesem Jahr, auch wenn ich nur wenig wirkliche Krücken erwischt habe.
NOTENSCHNITT: 6,35
Kino: 6,46
Stream: 6,08
---> Für ein Filmfest ist ein Notenschnitt von 6,35/10 ein wirklich schlechter Notenschnitt für mich, da ich bei Festivals in der Regel etwas wohlwollender bewerte. Zusätzlich wird anhand des Schnitts nicht deutlich, dass ich im Vorfeld bereits deutlich ausgesiebt habe. Denn als ich angefangen habe meinen Sichtungsplan für das Fest zu erstellen, hatte ich rund 1/3 weniger Filme auf meiner Liste als üblich. Bestätigt mich alles darin, dass dieses Jahr ein echt schwacher Jahrgang war, zumal ich nur 2x eine bessere Note als 8,0/10 vergeben habe und kein einziges Mal ein sehr gut.
SO HAPPY IT HURTS 8,5/10
Influencerpaar lässt sich die Hochzeit von einer Agentur bezahlen, nur um dann festzustellen, dass sie auf einen Scam reingefallen sind. Die Satire ist unfassbar witzig und originell und macht einfach sehr viel Spaß und bot somit wirklich tolle Unterhaltung.
CHILI FINGER 8/10
Sean Astin und Judy Greer finden in ihrem Essen einen abgetrennten menschlichen Finger und erpressen daraufhin das von John Goodman geführte örtliche Fast Food-Restaurant. CHILI FINGER ist vor allem ziemlich spaßig und zuweilen auch durchaus spannend. Das Highlight des Films ist aber definitiv Bryan Cranston der mit einer wahrlich exzentrischen Darstellung seines Charakters begeistert.
WAS HABEN WIR GELACHT 8/10
Dokumentation über die Anfänge weiblicher Comedians in Deutschland. Unter anderem mit Hella von Sinnen, Esther Schweins und Co. Sehr interessant und hintergründig. Hat mir wirklich gut gefallen die Dokumentation.
LIEBLINGSMENSCHEN 7,5/10
Über 100-jährige lässt Flüchtling bei sich einziehen, um nicht ins Heim zu müssen. Nach wahren Begebenheiten. Ein herzensguter Film mit einer gigantisch guten Katharina Thalbach.
THE INVITE 7,5/10
Seth Rogen und Olivia Wild laden Edward Norton und Penelope Cruz zu sich nach Hause ein. Was zunächst nach einem gemütlichen Abend aussieht, artet dann doch ein wenig aus. Der Film ist wirklich gelungen und macht Spaß, benötigt jedoch einiges an Anlaufzeit. Dafür dreht der Film im Schlussdrittel aber so richtig auf.
EXTRA GEOGRAPHY 7,5/10
Zwei Teenie-Mädels überlegen sich ein Projekt für den Sommer und entschließen sich dazu beide in die gleiche und erstbeste Person zu verlieben, die ihnen über den Weg läuft. Sehr unterhaltsame und feinsinnige Coming of Age-Geschichte.
UGLY CRY 7,5/10
Nachwuchsschauspielerin wird immer wieder bei Castings abgelehnt, da sie angeblich zu hässlich weine. Erinnert im ersten Moment verdächtig an THE SUBSTANCE. Letztlich haben die Werke aber nicht wirklich etwas miteinander zu tun. UGLY CRY bietet jedenfalls einen interessanten Blick hinter die Kulissen.
MORGEN WAR KRIEG 7,5/10
Dystopie in der in einer zerfallenen EU in Deutschland rechte Kräfte die Macht übernommen haben und maximal eskalationsbereit agieren. Starker Film, der sich an vielen Stellen bedrückend real anfühlt.
23.000 LEBEN 7,5/10
NETFLIX-Film über die Organisation JUGEND RETTET. Sehenswerter Film mit tollen Effekten und guter Erzählstruktur und das obwohl der Film während der Dreharbeiten von der Realität überholt wurde, weshalb kurzfristig das Drehbuch nochmal ein wenig angepasst worden ist und auch der ein oder andere Nachdreh vonnöten wurde.
MY FIRST LOVE 7/10
Dame im Rollstuhl kämpft darum endlich studieren und eigenständig leben zu dürfen. Sehenswert.
ALL OF A SUDDEN 7/10
Leiterin eines Pflegeheims strebt danach ihr Unternehmen mit einem möglichst humanen Vorgehen zu leiten. Der Film ist deutlich über 3 Stunden lang und extremdialoglastig und somit sicher nicht jedermanns Sache. War ein interessanter Film und trotz Festivalstress bin ich nie eingepennt. Hätte dennoch gerne etwas kürzer sein dürfen und hier und da schneller auf den Punkt kommen können.
WAKE UP 7/10
Serie über junge Frau, die sich in das Bewusstsein ihrer Schwester transplantieren lässt, um mit ihr kommunizieren zu können. Die Serie hat eigentlich ziemliches Potential zu einem richtig hochwertigen Format, muss sich aber noch ein wenig entwickeln, da vor allem das Ausgangsszenario von der wissenschaftlichen Seite her total unrealistisch und fragwürdig ist (nicht die wissenschaftliche Machbarkeit, sondern das Verhalten der Wissenschaftler per se).
EIN ORT, DER SICH ZUHAUSE NENNT 7/10
Erster Teil der TV-Verfilmung einer Bestsellertrilogie in der eine junge Frau, ich um 1900 herum, mit den Irren und Wirrungen des Lebens zu kämpfen hat, vor allem mit der Benachteiligung der Frau. Ist schön gemacht und als entspannter, aber dennoch interessanter Montag-Abend-Film genau das Richtige.
A BRAS-LE-CORPS 7/10
15 Jährige wird in einem protestantischen, traditionellen Dorf vergewaltigt und kämpft nun darum nicht unterzugehen und zu ihrem Recht zu kommen. Grundsolide, ohne Bäume auszureißen.
TWO NEIGHBORS 7/10
Zwei sehr ungleiche Nachbarinnen, die eine reich, die andere arm, treffen auf einer Party aufeinander, die für beide alles verändert. Interessante Satire.
SHEEP IN THE BOX 6,5/10
Ehepaar verliert Kind und ersetzt dieses durch einen humanoiden Roboter. Inhaltlich ein hochinteressanter Film, der jedoch sein Potential nie richtig ausschöpft, sondern zu viele interessante philosophische Aspekte an der Seite liegen lässt.
DREI KAMERADINNEN 6/10
Drei Mädels mit Migrationshintergrund sind beste Freundinnen und werden in ihrem Alltag immer wieder mit Rassismus konfrontiert. DREI KAMERADINNEN behandelt wirklich wichtige Themen und macht seine Sache eigentlich auch nicht schlecht. Und dennoch ging das Werk irgendwie emotional an mir vorbei. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich selbst thematisch 0,0 von dem Thema betroffen bin.
TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA 6/10
Nachwuchsregisseurin soll Slasherreihe wiederbeleben und entwickelt dabei eine Obsession für die ehemalige Hauptdarstellerin der Reihe. Ist wunderbar selbstironisch und hat einige spannende Szenen, zieht sich an vielen Stellen aber auch mächtig.
AH GIRL 6/10
Junges asiatisches Mädchen musst die Trennung und später auch die Scheidung ihrer Eltern schmerzvoll miterleben. Ist eigentlich ganz süß, schwankt aber sehr zwischen berührend und belanglos.
DEAD MAN'S WIRE 6/10
Ein Mann nimmt im Jahr 1977 den Vizechef seiner Firma als Geisel, um zu seinem Recht zu kommen, da er sich ungerecht behandelt fühlt. Die Geschichte beruht auf einem wahren Fall und der Hauptdarsteller macht seine Sache wirklich top. Jedoch ist mir das Ganze in der Machart dennoch ein wenig zu seicht und zu altmodisch gewesen.
GNADENLOS - GEGEN DAS GESETZ 6/10
Polizistin saß 8 Jahre unschuldig im Knast und sucht nun den wahren Übeltäter. GNADENLOS ist solide Serienkrimi-Spannung für die ÖFR von der Stange.
COUTURE 6/10
Die krebskranke Regisseurin Angelina Jolie wird als Choreographin für die pariser Modenschau verpflichtet. Handwerklich gut gemacht, wirkt aber inhaltlich über weiter Strecken ziemlich ziellos.
DOWNBEATS 5/10
Drummer versucht sich mit Straßenmusik über Wasser zu halten. Streckenweise recht interessant, aber leider oft auch ziemlich belanglos.
ROSE OF NEVADA 5/10
Ein jahrzehntelang verschollenes Schiff taucht plötzlich wieder auf, woraufhin sich 2 Männer auf Ursachensuche begeben und dabei plötzlich selbst in der Zeit landen, in welcher das Boot damals verschwunden ist. Die Zeitreiseidee a la Bermudadreieck ist eigentlich recht interessant, aber letztlich ist ROSE OF NEVADA recht uninspiriert und vor allem ziemlich langweilig umgesetzt, bietet aber einige nette Bilder.
KABUL, BETWEEN PRAYERS 4/10
Dokumentation über den Alltag eines Taliban und möglichen zukünftigen Selbstmordattentäters. Idee ist eigentlich nicht schlecht, aber letztlich ist die Doku viel zu belanglos, um irgendetwas relevantes auszusagen oder gar etwas zu demaskieren.
BITTERES FEST 4/10
Autor mit Schreibblockade. Schöne Bilder, aber ziemlich dröge und uninteressant.
IDENTITTI 2,5/10
Junge Dame entdeckt, dass ihre Mentorin in Wirklichkeit gar keine Inderin ist und somit kulturelle Aneignung betreibt. Der Film hat durchaus gute Momente und geht durchaus ein relevantes Thema an, nur die Umsetzung ist leider ziemlich erschreckend und merkwürdig.
Und noch der Vollständigkeit halber was ich im Stream gesehen habe:
SICKO 8,5/10
DANTE 8/10
DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE 7,5/10
VIRGINIA WOLFS NIGHT & DAY 7/10
RITUS 7/10
LOST LAND 7/10
HERCULES FALLING 7/10
TRANSIT TIMES 6/10
ERZÄHL MIR DEIN MORGEN 6/10
SAIPAN 3,5/10
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HOT WATER 2/10
GESAMTZAHL AN FILMSICHTUNGEN: 39
Kino: 27
Stream: 12
---> ich habe so wenig Filme im Kino sehen können, wie schon seit 13 Jahren nicht mehr! Unfassbar. 1x hatte ich keine Karte mehr bekommen und ein wenig lag es auch am Fußball, überwiegend aber an der doch recht mauen Auswahl an Filmen in diesem Jahr, auch wenn ich nur wenig wirkliche Krücken erwischt habe.
NOTENSCHNITT: 6,35
Kino: 6,46
Stream: 6,08
---> Für ein Filmfest ist ein Notenschnitt von 6,35/10 ein wirklich schlechter Notenschnitt für mich, da ich bei Festivals in der Regel etwas wohlwollender bewerte. Zusätzlich wird anhand des Schnitts nicht deutlich, dass ich im Vorfeld bereits deutlich ausgesiebt habe. Denn als ich angefangen habe meinen Sichtungsplan für das Fest zu erstellen, hatte ich rund 1/3 weniger Filme auf meiner Liste als üblich. Bestätigt mich alles darin, dass dieses Jahr ein echt schwacher Jahrgang war, zumal ich nur 2x eine bessere Note als 8,0/10 vergeben habe und kein einziges Mal ein sehr gut.
BEST OF 2025: PUMUCKL UND DAS GROSSE MISSVERSTÄNDNIS, THE NEGOTIATOR, DOWNTON ABBEY 3, MÖLLNER BRIEFE, THUNDERBOLTS*
FLOP OF 2025: #SCHWARZE SCHAFE, LOVE HURTS, A BIG BOLD BEAUTIFUL JOURNEY, DROP, POISON
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Re: Forum-Charts 27/26
Into the Wild (OmU) 8/10
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Re: Forum-Charts 27/26
The Death of Robin Hood OmU 7,5/10
Die meiste Zeit auf einem großartigem Weg aber das Ende fühlt sich deutlich zu einfach an.
Die meiste Zeit auf einem großartigem Weg aber das Ende fühlt sich deutlich zu einfach an.
Re: Forum-Charts 27/26
Star Wars: The Mandalorian and Grogu 7/10
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Re: Forum-Charts 27/26
Supergirl (OV) - 5,5/10
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Re: Forum-Charts 27/26
Minions & Monster 8.5/10
Re: Forum-Charts 27/26
Woche 27
Nach 20 Tagen Pause wieder Kino in München. Eigentlich wollte ich ja im Sommer nicht so oft ins Kino, aber bei 3 WAs konnte ich nicht nein sagen und es gab noch was nachzuholen.
WAs:
Tucker and Dale vs. Evil (2010) - OmU - 6,5
Kino Erstsichtung. Spaßige Low Budget Horrorkomödie die durch die originäre Story schon zum modernen Klassiker im Genre geworden ist. Machte im Rahmen der Creepy Crypt mit lauter Horrorfans gleich noch mehr Spaß.
Django Unchainend (2012) - OV – 9
Ein Meisterwerk, die erste Stunde ist ne glatte 10. Es gibt so unfassbar viele Ideen und die beiden Protagonisten, spielen einfach fantastisch. Nur im Mittelteil ist die Ideendichte nicht ganz so hoch und es zieht sich minimal. Die Projektion im Cinema war super und brachte die Farben voll zu Geltung, ein echter Gegenentwurf zum heutigen Grau in Grau der entsättigten Farben. Dazu der fantastische Soundtrack. Ich kann gar nicht beschreiben, wie gut ich einige Szenen, deren Dialoge samt Timing finde (Diese KKK Maskenszene ist im Kino gleich nochmal besser).
Into the wild (2007) - OmU – 8
Kino Erstsichtung. Toller Film, noch bessere Story, gut gecastet und am Ende hat das halbe Kino geweint. Warum hat Sean Penn danach 10 Jahre nicht mehr Regie geführt?
Sneak-Preview:
Dreams (2025) - OmU – 5 [Sneak]
Puh, den wollte ich ja sowieso sehen, weil ich riesiger Jessica Chastain Fan bin. Daran hatte mich auch der Trailer, welcher mehr Versprach als der Film hielt und der auch in der Trailerrolle direkt vor dem Film lief, nochmal erinnert. Leider hat der Film für mich überhaupt nicht funktioniert, die Love Story, sprich Leidenschaft der beiden habe ich gar nicht gespürt, egal wieviel nackte Haut gezeigt wurde. Alle weiteren Themen wurde bestenfalls halbherzig im Film untergebracht, haben keine echte Pointe und enden, wie der Film selbst, im Nichts. Ohne die beiden Hauptdarsteller wäre es wohl ne 3,5, oder noch schlechter.
Regulär:
Death of Robin Hood, The (2026) - OmU – 7
Immerhin konnte ich den Film noch in München nachholen. Hat mir gut gefallen, schöne Stimmung, Bilder und Besetzung(Jackman + Comer). Muss endlich mal Pig, vom selben Regisseur nachholen.
Obsession - Du sollst mich lieben (2025) - OmU – 8
Zweitsichtung, diesmal mit Untertiteln die teilweise nervig im Bild rumhingen. Weiterhin super Atmosphäre, viele Ideen und auch ne Menge Inhalt rund ums Thema Beziehungsfindung und Kommunikation.
Piano Tuner, The (2025) - OmU – 7-
Die erste Stunde fand ich richtig toll, da hat der Film gut mit dem Ton gearbeitet, es gab gute Musik zu hören und die Darsteller waren charmant. Leider wird der Film mit der Zeit ziemlich beliebig und baut immer mehr Fragen auf, welche er nicht beantwortet.
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal Ich war (2026) - OF – 4
Uff, weiß gar nicht wie ich den Film bewerten soll, was stark damit zusammenhängt, dass ich nicht weiß, wo diese Doku, mit den gespielten Sandra Hüller Szenen, eigentlich hin will. Es gibt viel Voice Over, ein paar Werk Zitate und TV Ausschnitte. Es findet aber keine Einordnung statt, die ich bei Dokus über verstorbene Personen mit ausschließlich Archivmaterial, von den Sandra Hüller Szenen mal abgesehen, erwarte. Was kommt, sind halt ein paar alte Interviews und Ausschnitte, von ihren Zeitgenossen, die halt auch schon alle 60+ Jahre alt sind. Es gibt keine neueren Interviews mit Literaturkritikern, keinen Erzähler, Voice Over der Regie etc. Für mich ist es eine ziemlich strukturlose Aneinanderreihung von einzelnen Archivszenen. Trotz allem kommt halt etwas von dem Charme von Bachmanns Werk durch und ich habe qua Sehen etwas über sie gelernt.
Resurrection (2025) - OmU – 4,5
Ganz gerecht werden kann ich dem Film durch die Sprachbarriere nicht, zuerst wird 20 Minuten gar nicht geredet, dafür gibt es eine Menge Texttafeln auf Mandarin, wo ich mit dem lesen teils gar nicht hinterher kam. An anderen Stellen arbeitet der Film viel mit Fokus, welcher oft in den oberen Teil des Bildes wanderte, wodurch ich dann unten den Untertitel verpasst habe. Dies ist keine gute Grundlage, bei einem quasi Episodenfilm, mit verschiedenen Stilen und sehr unkonventioneller Erzählstruktur. Aber auch mit besten Sprachskills würde der Film getrost, als verwirrend, schlecht strukturiert und wenig stringend auffallen. Am meisten, vielleicht sogar als einzige Szene, wird mir der lange, doch sehr coole One Shot in der Bar in Erinnerung bleiben. Mit wohlwollen und der Hoffnung, dass sich ohne Sprachbarriere mehr offenbart noch eine 4,5.
Nach 20 Tagen Pause wieder Kino in München. Eigentlich wollte ich ja im Sommer nicht so oft ins Kino, aber bei 3 WAs konnte ich nicht nein sagen und es gab noch was nachzuholen.
WAs:
Tucker and Dale vs. Evil (2010) - OmU - 6,5
Kino Erstsichtung. Spaßige Low Budget Horrorkomödie die durch die originäre Story schon zum modernen Klassiker im Genre geworden ist. Machte im Rahmen der Creepy Crypt mit lauter Horrorfans gleich noch mehr Spaß.
Django Unchainend (2012) - OV – 9
Ein Meisterwerk, die erste Stunde ist ne glatte 10. Es gibt so unfassbar viele Ideen und die beiden Protagonisten, spielen einfach fantastisch. Nur im Mittelteil ist die Ideendichte nicht ganz so hoch und es zieht sich minimal. Die Projektion im Cinema war super und brachte die Farben voll zu Geltung, ein echter Gegenentwurf zum heutigen Grau in Grau der entsättigten Farben. Dazu der fantastische Soundtrack. Ich kann gar nicht beschreiben, wie gut ich einige Szenen, deren Dialoge samt Timing finde (Diese KKK Maskenszene ist im Kino gleich nochmal besser).
Into the wild (2007) - OmU – 8
Kino Erstsichtung. Toller Film, noch bessere Story, gut gecastet und am Ende hat das halbe Kino geweint. Warum hat Sean Penn danach 10 Jahre nicht mehr Regie geführt?
Sneak-Preview:
Dreams (2025) - OmU – 5 [Sneak]
Puh, den wollte ich ja sowieso sehen, weil ich riesiger Jessica Chastain Fan bin. Daran hatte mich auch der Trailer, welcher mehr Versprach als der Film hielt und der auch in der Trailerrolle direkt vor dem Film lief, nochmal erinnert. Leider hat der Film für mich überhaupt nicht funktioniert, die Love Story, sprich Leidenschaft der beiden habe ich gar nicht gespürt, egal wieviel nackte Haut gezeigt wurde. Alle weiteren Themen wurde bestenfalls halbherzig im Film untergebracht, haben keine echte Pointe und enden, wie der Film selbst, im Nichts. Ohne die beiden Hauptdarsteller wäre es wohl ne 3,5, oder noch schlechter.
Regulär:
Death of Robin Hood, The (2026) - OmU – 7
Immerhin konnte ich den Film noch in München nachholen. Hat mir gut gefallen, schöne Stimmung, Bilder und Besetzung(Jackman + Comer). Muss endlich mal Pig, vom selben Regisseur nachholen.
Obsession - Du sollst mich lieben (2025) - OmU – 8
Zweitsichtung, diesmal mit Untertiteln die teilweise nervig im Bild rumhingen. Weiterhin super Atmosphäre, viele Ideen und auch ne Menge Inhalt rund ums Thema Beziehungsfindung und Kommunikation.
Piano Tuner, The (2025) - OmU – 7-
Die erste Stunde fand ich richtig toll, da hat der Film gut mit dem Ton gearbeitet, es gab gute Musik zu hören und die Darsteller waren charmant. Leider wird der Film mit der Zeit ziemlich beliebig und baut immer mehr Fragen auf, welche er nicht beantwortet.
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal Ich war (2026) - OF – 4
Uff, weiß gar nicht wie ich den Film bewerten soll, was stark damit zusammenhängt, dass ich nicht weiß, wo diese Doku, mit den gespielten Sandra Hüller Szenen, eigentlich hin will. Es gibt viel Voice Over, ein paar Werk Zitate und TV Ausschnitte. Es findet aber keine Einordnung statt, die ich bei Dokus über verstorbene Personen mit ausschließlich Archivmaterial, von den Sandra Hüller Szenen mal abgesehen, erwarte. Was kommt, sind halt ein paar alte Interviews und Ausschnitte, von ihren Zeitgenossen, die halt auch schon alle 60+ Jahre alt sind. Es gibt keine neueren Interviews mit Literaturkritikern, keinen Erzähler, Voice Over der Regie etc. Für mich ist es eine ziemlich strukturlose Aneinanderreihung von einzelnen Archivszenen. Trotz allem kommt halt etwas von dem Charme von Bachmanns Werk durch und ich habe qua Sehen etwas über sie gelernt.
Resurrection (2025) - OmU – 4,5
Ganz gerecht werden kann ich dem Film durch die Sprachbarriere nicht, zuerst wird 20 Minuten gar nicht geredet, dafür gibt es eine Menge Texttafeln auf Mandarin, wo ich mit dem lesen teils gar nicht hinterher kam. An anderen Stellen arbeitet der Film viel mit Fokus, welcher oft in den oberen Teil des Bildes wanderte, wodurch ich dann unten den Untertitel verpasst habe. Dies ist keine gute Grundlage, bei einem quasi Episodenfilm, mit verschiedenen Stilen und sehr unkonventioneller Erzählstruktur. Aber auch mit besten Sprachskills würde der Film getrost, als verwirrend, schlecht strukturiert und wenig stringend auffallen. Am meisten, vielleicht sogar als einzige Szene, wird mir der lange, doch sehr coole One Shot in der Bar in Erinnerung bleiben. Mit wohlwollen und der Hoffnung, dass sich ohne Sprachbarriere mehr offenbart noch eine 4,5.
Re: Forum-Charts 27/26
Michael
5/10
5/10
Re: Forum-Charts 27/26
Into the Wild - 8,5
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