Oscars 2021 (No. 94)

Lola, Bär, Palme oder Löwe...
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von arni75 » Freitag 11. Februar 2022, 07:42

Vielleicht hätte die Veranstaltung mit einem Publikumsvoting bessere Zukunftsaussichten.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Freitag 11. Februar 2022, 09:37

Lativ hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 02:39
Es sollte zwingend in den Statuten festgeschrieben sein das eine Sichtung sämtlicher Filme Grundvorraussetzung ist um abstimmen zu dürfen. Und um sicherzustellen das dies auch geschieht sollte es in Zeiten wie vor 2020 Gemeinsame Sichtungen z.b. im Grauman's Theatre einzig für die Academy Mitglieder geben mit Streichliste, und wenn dies bedeutet das Kino für 3-4 Tage für die breite Öffentlichkeit zu schließen dann ist das so.
Die inzwischen fast 10.000 Academy-Mitglieder leben überall auf der Welt verstreut. Wie soll das gehen?

Die müssten, um in der ersten Runde überhaupt Filme nominieren zu dürfen, erstmal hunderte Filme im Kino anschauen - nämlich ALLE, die im Kalenderjahr in den USA regulär veröffentlicht wurden.

In Deutschland bei den LOLAs oder in Frankreich bei den CESARs ist es aber auch nicht anders als bei der Academy aus L.A.

Bei der Menge an Filmen ist es nie möglich die alle zu gucken.
Trotzdem finde ich den Weg der Akademien gut. Denn fast 10.000 Filmschaffende zeigen eben auf, was in der Branche für sehr gut befunden wird.

Die Oscars sind ja kein Kritiker- oder Publikumspreis (dafür gibt es genug andere Preisverleihungen), sondern ein Branchenpreis.

Das Jury-System bei Festivals funktioniert ja nur, wenn sich auf ein Dutzend Filme beschränkt wird - die ja übrigens nicht von der Jury, sondern vom Festival vorab ausgewählt werden.
Das ist ebenso Willkür. In Cannes und anderswo gibt es hunderte Bewerbungen, die nicht angenommen werden. Darunter können auch richtig gute Filme sein.
Also fairer sind Festivalpreise nicht. Vor allem auch nicht, weil da nur sieben Leute entscheiden.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von student a.d. » Freitag 11. Februar 2022, 09:39

Lativ hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 02:39
Invincible1958 hat geschrieben:
Donnerstag 10. Februar 2022, 09:14
Lativ hat geschrieben:
Donnerstag 10. Februar 2022, 01:22
Es gibt aber schon eine Pflicht für die Academy Mitglieder jeden Film gesehen haben zu müssen bevor sie abstimmen um das ganze Fair zu halten ?
Nein, das gab oder gibt (?) es nur in der Kategorie "Fremdsprachiger Film".

Ansonsten kannst Du wild ankreuzen was Du willst. Dafür musst Du keinen einzigen Film gesehen haben.

Sprich: Wer meint Will Smith habe jetzt endlich mal einen Oscar verdient, muss "King Richard" dafür nicht gesehen haben.
Und ich bin mir sicher, dass es einige Academy-Mitglieder gibt, die aus Zeitgründen (oder weil es ihnen egal ist) so verfahren.
Es sollte zwingend in den Statuten festgeschrieben sein das eine Sichtung sämtlicher Filme Grundvorraussetzung ist um abstimmen zu dürfen.


....


Man stelle sich mal vor in Cannes würde die Goldene Palme von der Jury vergeben nur weil einem ein Schauspieler/in gefällt.
So sehe ich es eigentlich auch, wird aber wohl leider nur Wunschdenken bleiben.
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Freitag 11. Februar 2022, 13:08

student a.d. hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 09:39
Lativ hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 02:39
Invincible1958 hat geschrieben:
Donnerstag 10. Februar 2022, 09:14
Lativ hat geschrieben:
Donnerstag 10. Februar 2022, 01:22
Es gibt aber schon eine Pflicht für die Academy Mitglieder jeden Film gesehen haben zu müssen bevor sie abstimmen um das ganze Fair zu halten ?
Nein, das gab oder gibt (?) es nur in der Kategorie "Fremdsprachiger Film".

Ansonsten kannst Du wild ankreuzen was Du willst. Dafür musst Du keinen einzigen Film gesehen haben.

Sprich: Wer meint Will Smith habe jetzt endlich mal einen Oscar verdient, muss "King Richard" dafür nicht gesehen haben.
Und ich bin mir sicher, dass es einige Academy-Mitglieder gibt, die aus Zeitgründen (oder weil es ihnen egal ist) so verfahren.
Es sollte zwingend in den Statuten festgeschrieben sein das eine Sichtung sämtlicher Filme Grundvorraussetzung ist um abstimmen zu dürfen.


....


Man stelle sich mal vor in Cannes würde die Goldene Palme von der Jury vergeben nur weil einem ein Schauspieler/in gefällt.
So sehe ich es eigentlich auch, wird aber wohl leider nur Wunschdenken bleiben.
Aber wie soll das umgesetzt werden?

276 Spielfilme waren/sind dieses Jahr Oscar-berechtigt gewesen:

https://www.oscars.org/news/276-feature ... emy-awards

Dazu kamen noch 138 Dokumentarfilme.

Wer von den Academy-Mitgliedern findet denn die Zeit 276 Spielfilme zu gucken, um dann eine "gewissenhafte" Nominierungsliste abzugeben?

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von student a.d. » Freitag 11. Februar 2022, 14:23

Invincible1958 hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 13:08
student a.d. hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 09:39
Lativ hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 02:39
Invincible1958 hat geschrieben:
Donnerstag 10. Februar 2022, 09:14
Lativ hat geschrieben:
Donnerstag 10. Februar 2022, 01:22
Es gibt aber schon eine Pflicht für die Academy Mitglieder jeden Film gesehen haben zu müssen bevor sie abstimmen um das ganze Fair zu halten ?
Nein, das gab oder gibt (?) es nur in der Kategorie "Fremdsprachiger Film".

Ansonsten kannst Du wild ankreuzen was Du willst. Dafür musst Du keinen einzigen Film gesehen haben.

Sprich: Wer meint Will Smith habe jetzt endlich mal einen Oscar verdient, muss "King Richard" dafür nicht gesehen haben.
Und ich bin mir sicher, dass es einige Academy-Mitglieder gibt, die aus Zeitgründen (oder weil es ihnen egal ist) so verfahren.
Es sollte zwingend in den Statuten festgeschrieben sein das eine Sichtung sämtlicher Filme Grundvorraussetzung ist um abstimmen zu dürfen.


....


Man stelle sich mal vor in Cannes würde die Goldene Palme von der Jury vergeben nur weil einem ein Schauspieler/in gefällt.
So sehe ich es eigentlich auch, wird aber wohl leider nur Wunschdenken bleiben.
Aber wie soll das umgesetzt werden?

276 Spielfilme waren/sind dieses Jahr Oscar-berechtigt gewesen:

https://www.oscars.org/news/276-feature ... emy-awards

Dazu kamen noch 138 Dokumentarfilme.

Wer von den Academy-Mitgliedern findet denn die Zeit 276 Spielfilme zu gucken, um dann eine "gewissenhafte" Nominierungsliste abzugeben?
Ich weiß nicht wie es bei Lativ ist, aber mir persönlich geht es um den Vorgang sobald die Nominierten feststehen. Und das wäre eigentlich etwas, was durchaus zu schaffen wäre, meiner Meinung nach, aber halt wie oben genannt wohl immer ein Wunschdenken bleiben wird.
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Mark_G » Freitag 11. Februar 2022, 15:12

Zumindest gemeinsame Kinovorführungen sind utopisch, schließlich lebt nur ein Bruchteil der 9.500 Akademiemitglieder in Los Angeles...
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Freitag 11. Februar 2022, 15:59

student a.d. hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 14:23
276 Spielfilme waren/sind dieses Jahr Oscar-berechtigt gewesen:

https://www.oscars.org/news/276-feature ... emy-awards

Dazu kamen noch 138 Dokumentarfilme.

Wer von den Academy-Mitgliedern findet denn die Zeit 276 Spielfilme zu gucken, um dann eine "gewissenhafte" Nominierungsliste abzugeben?
Ich weiß nicht wie es bei Lativ ist, aber mir persönlich geht es um den Vorgang sobald die Nominierten feststehen. Und das wäre eigentlich etwas, was durchaus zu schaffen wäre, meiner Meinung nach, aber halt wie oben genannt wohl immer ein Wunschdenken bleiben wird.
[/quote]

Da stellt sich dann doch aber die Frage, warum gerade "diese fünf Filme" in einer bestimmten Kategorie nominiert sind?

Also bei der ersten Auswahl aus allen Filmen darf man, ohne die Filme gesehen zu haben, einfach nach Lust und Laune nominieren?
Und danach wird erst "ernst" gemacht?

Der Haupt-Akt ist doch die Auswahl aus hunderten Filmen, nicht die Entscheidung welcher der fünf am Ende die Statue bekommt.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von student a.d. » Freitag 11. Februar 2022, 16:23

Invincible1958 hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 15:59
student a.d. hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 14:23
276 Spielfilme waren/sind dieses Jahr Oscar-berechtigt gewesen:

https://www.oscars.org/news/276-feature ... emy-awards

Dazu kamen noch 138 Dokumentarfilme.

Wer von den Academy-Mitgliedern findet denn die Zeit 276 Spielfilme zu gucken, um dann eine "gewissenhafte" Nominierungsliste abzugeben?
Ich weiß nicht wie es bei Lativ ist, aber mir persönlich geht es um den Vorgang sobald die Nominierten feststehen. Und das wäre eigentlich etwas, was durchaus zu schaffen wäre, meiner Meinung nach, aber halt wie oben genannt wohl immer ein Wunschdenken bleiben wird.
Da stellt sich dann doch aber die Frage, warum gerade "diese fünf Filme" in einer bestimmten Kategorie nominiert sind?

Also bei der ersten Auswahl aus allen Filmen darf man, ohne die Filme gesehen zu haben, einfach nach Lust und Laune nominieren?
Und danach wird erst "ernst" gemacht?

Der Haupt-Akt ist doch die Auswahl aus hunderten Filmen, nicht die Entscheidung welcher der fünf am Ende die Statue bekommt.
[/quote]

Also wenn du nun dieses Fass aufmachst: Bei den Nobelpreisen würde es ja nach dem gleichen Prinzip laufen und das finden alle toll bzw. es beschwert sich niemand: Natürlich können die Entscheidungsträger nicht sämtliche potentiellen Preisträger persönlich kennenlernen, sodass sie sich darauf verlassen müssen, dass diejenigen, die jemanden für den Nobelpreis vorschlagen dies gewissenhaft tun. Aus den dann nominierten suchen sie sich dann den vermeintlich verdientesten raus. Warum ist das beim Nobelpreis ein anzuerkennendes Vorgehen, wäre bei den Oscars aber nicht so? So läuft es doch in vielen Bereichen und ich weiß nicht weshalb dieses Prinzip (jeder darf Vorschlagen und am Ende muss aber alles gesichtet werden, was am öftesten nominiert wurde) für die Oscars schlecht sein soll. :)

Natürlich ist das System so auch nicht perfekt, aber es wäre immerhin besser als das aktuelle wie ich finde.
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Freitag 11. Februar 2022, 16:54

student a.d. hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 16:23
Invincible1958 hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 15:59
Da stellt sich dann doch aber die Frage, warum gerade "diese fünf Filme" in einer bestimmten Kategorie nominiert sind?

Also bei der ersten Auswahl aus allen Filmen darf man, ohne die Filme gesehen zu haben, einfach nach Lust und Laune nominieren?
Und danach wird erst "ernst" gemacht?

Der Haupt-Akt ist doch die Auswahl aus hunderten Filmen, nicht die Entscheidung welcher der fünf am Ende die Statue bekommt.
Also wenn du nun dieses Fass aufmachst: Bei den Nobelpreisen würde es ja nach dem gleichen Prinzip laufen und das finden alle toll bzw. es beschwert sich niemand: Natürlich können die Entscheidungsträger nicht sämtliche potentiellen Preisträger persönlich kennenlernen, sodass sie sich darauf verlassen müssen, dass diejenigen, die jemanden für den Nobelpreis vorschlagen dies gewissenhaft tun. Aus den dann nominierten suchen sie sich dann den vermeintlich verdientesten raus. Warum ist das beim Nobelpreis ein anzuerkennendes Vorgehen, wäre bei den Oscars aber nicht so? So läuft es doch in vielen Bereichen und ich weiß nicht weshalb dieses Prinzip (jeder darf Vorschlagen und am Ende muss aber alles gesichtet werden, was am öftesten nominiert wurde) für die Oscars schlecht sein soll. :)

Natürlich ist das System so auch nicht perfekt, aber es wäre immerhin besser als das aktuelle wie ich finde.
Ja, gut.

Aber schon beim Nominieren bekommt der beliebte, sympathische Sound Engineer, der in der Branche "weltbekannt" ist, seine "übliche" Nominierung, auch ohne dass die anderen Tonleute, die ihn vorschlagen, sein aktuelles Filmprojekt überhaupt gesehen haben. Und vor allem, ohne den großartig abgemischten Independent-Film aus Kanada gesehen zu haben, der es evtl. viel mehr verdient hätte.

Warum wird Randy Newman für gefühlt JEDEN Song, den er für einen Trickfilm schreibt, für den Oscar nominiert?
Weil alle Randy Newman kennen und ihn für einen duften Kerl halten. Nicht, weil er in jedem Jahr den besten Song der Welt komponiert.

So kommen wir schonmal zu den Nominierten.

Und wie gesagt: WER dann von den Fünf gewinnt, ist doch egal.
Da würde der beste Buddy von Will Smith trotzdem für ihn das Kreuz machen, egal ob er die anderen vier nominierten Performances in der Best Actor Kategorie gesehen hat oder nicht.
Das sind doch alles Menschen. Da geht es doch nicht darum, dass per Algorythmus die beste Leistung in jeder Kategorie mathematisch genau erfasst wird. Und zweitens ist es ein Brancheninterner Preis. Filmemacher bekommen Anerkennung von anderen Filmemachern. Das ist kein "Wer ist der Beliebteste beim Publikum"-Preis oder welche Performance kam bei den Kritikern am besten weg-Sache.

Es gibt aber auch jede Menge Academy-Mitglieder, die sich am Abstimmprozess NICHT beteiligen, eben weil sie selbst sagen, dass sie keine Zeit haben sich alle Filme anzugucken.

Wenn die Academy tatsächliche Zahlen mal veröffentlichen würde, kann ich mir gut vorstellen, dass es bestimmte Kategorien gibt, in denen deutlich weniger als ein Zehntel aller Mitglieder überhaupt ein Kreuz gesetzt hat.

Vielleicht kann man eine Kategorie wie "Bester Kurz-Dokumentarfilm" ja mit 100 Stimmen gewinnen?
Das wird ja nicht offengelegt.

Muss es aber auch nicht. Die Academy ist ja niemandem Rechenschaft schuldig.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Taipan » Samstag 12. Februar 2022, 08:59

Invincible1958 hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 16:54
Vielleicht kann man eine Kategorie wie "Bester Kurz-Dokumentarfilm" ja mit 100 Stimmen gewinnen?
Das wird ja nicht offengelegt.
Das reicht in den meisten Kategorien mit Sicherheit zum Gewinnnen. Ich habe mal ein paar Zahlen zu der Mitgliederanzahl der einzelnen Departments herausgesucht:

https://www.goldderby.com/feature/who-d ... 204079351/

Kostüm Design sind zB nur 168 Mitglieder. Bei 90 % Wahlbeteiligung reichen ca. 60 Stimmen für 40 % Anteil. Und mit 40 % gewinnst Du ja eigentlich jede relative Mehrheitswahl. Bei fünf Kandidaten reichen meist wahrscheinlich sogar 30 % (45 Stimmen) und manchmal auch 25 % (38 Stimmen) zum Sieg.

Wer den Oscar am Ende gewinnt wird wohl dadurch entschieden, wer die geilste Party für die 50 Kollegen, bei denen nicht jeder schon vorher weiß für wen die immer stimmen, geschmissen hat und sich so deren Stimmen sichert.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Samstag 12. Februar 2022, 10:54

Taipan hat geschrieben:
Samstag 12. Februar 2022, 08:59
Invincible1958 hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 16:54
Vielleicht kann man eine Kategorie wie "Bester Kurz-Dokumentarfilm" ja mit 100 Stimmen gewinnen?
Das wird ja nicht offengelegt.
Das reicht in den meisten Kategorien mit Sicherheit zum Gewinnnen. Ich habe mal ein paar Zahlen zu der Mitgliederanzahl der einzelnen Departments herausgesucht:

https://www.goldderby.com/feature/who-d ... 204079351/

Kostüm Design sind zB nur 168 Mitglieder. Bei 90 % Wahlbeteiligung reichen ca. 60 Stimmen für 40 % Anteil. Und mit 40 % gewinnst Du ja eigentlich jede relative Mehrheitswahl. Bei fünf Kandidaten reichen meist wahrscheinlich sogar 30 % (45 Stimmen) und manchmal auch 25 % (38 Stimmen) zum Sieg.

Wer den Oscar am Ende gewinnt wird wohl dadurch entschieden, wer die geilste Party für die 50 Kollegen, bei denen nicht jeder schon vorher weiß für wen die immer stimmen, geschmissen hat und sich so deren Stimmen sichert.
Es dürfen alle fast 10.000 Mitglieder in allen Katehorien abstimmen.
Sprich: auch die Schauspieler, Tonleute und Komponisten etc. stimmen fürs beste Kostüm ab und umgekehrt.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von student a.d. » Samstag 12. Februar 2022, 12:39

Invincible1958 hat geschrieben:
Samstag 12. Februar 2022, 10:54
Taipan hat geschrieben:
Samstag 12. Februar 2022, 08:59
Invincible1958 hat geschrieben:
Freitag 11. Februar 2022, 16:54
Vielleicht kann man eine Kategorie wie "Bester Kurz-Dokumentarfilm" ja mit 100 Stimmen gewinnen?
Das wird ja nicht offengelegt.
Das reicht in den meisten Kategorien mit Sicherheit zum Gewinnnen. Ich habe mal ein paar Zahlen zu der Mitgliederanzahl der einzelnen Departments herausgesucht:

https://www.goldderby.com/feature/who-d ... 204079351/

Kostüm Design sind zB nur 168 Mitglieder. Bei 90 % Wahlbeteiligung reichen ca. 60 Stimmen für 40 % Anteil. Und mit 40 % gewinnst Du ja eigentlich jede relative Mehrheitswahl. Bei fünf Kandidaten reichen meist wahrscheinlich sogar 30 % (45 Stimmen) und manchmal auch 25 % (38 Stimmen) zum Sieg.

Wer den Oscar am Ende gewinnt wird wohl dadurch entschieden, wer die geilste Party für die 50 Kollegen, bei denen nicht jeder schon vorher weiß für wen die immer stimmen, geschmissen hat und sich so deren Stimmen sichert.
Es dürfen alle fast 10.000 Mitglieder in allen Katehorien abstimmen.
Sprich: auch die Schauspieler, Tonleute und Komponisten etc. stimmen fürs beste Kostüm ab und umgekehrt.
Ja genau. Nominiert werden darf nur von den Fachleuten aus der jeweiligen Kategorie (abgesehen von bester Film). Erst bei der eigentlichen Wahl dürfen dann alle Mitglieder in allen Kategorien abstimmen, wobei das Auszählsystem in der Kategorie "Bester Film" reichlich kompliziert ist und ab 2024 (oder war es 2025?) ein wenig auf den Kopf gestellt wird, um die Oscars diverser zu machen.
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Taipan » Sonntag 13. Februar 2022, 06:28

Oh tatsächlich. Dachte dass bei den Gewinnern das gleiche Verfahren angewendet wird. Ich nehm alles zurück und behaupte das Gegenteil ;)

Dann glaube ich allerdings auch nicht, dass es irgendeinen Gewinner mit ganz wenig Stimmen gibt. Dafür halten die entsprechenden Menschen mit ihrem Stimmzettel zu viel Macht in ihren Händen und die wollen sie natürlich auch ausüben. Insofern wird dann bei Kategorien, wo jemand keine Ahnung hat, einfach je nach Vorliebe, Geschmack und "Wen man da so kennt und mag" ein Kreuz gesetzt. Genauso wie es hier im Forum und im Rest des Internets die meisten machen. Bringt ja auch Spaß.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von kinofan43 » Dienstag 15. Februar 2022, 06:54

Ich muss sagen, das ich mich schon bei 2 Filmen etwas wundere, das sie als bester Film nominiert worden sind. Das sind The Power of The Dog und Coda. Ich gebe zu schauspielerisch war Bendedict Cumberbatch wirklich top. Insgesamt aber fand ich den Film jetzt nicht so herausragend das man ihn unbedingt hätte nominieren müssen. Coda habe ich vor ein paar Tagen bei Apple Plus gesehen. Der Film ist bestimmt nicht schlecht, aber auch hier fand ich ihn jetzt nicht so herausragend, weder inszenatorisch, noch schauspielerisch, das er unbedingt jetzt für den Oscar hätte nominiert werden musste. Fand ihn sogar sehr vorhersehbar. Was mich wundert warum man Denis Villeneuve nicht für den besten Regisseur nominiert hat, obwohl es mich freut das Steven Spielberg für West Side Story nominiert worden ist. Obwohl es bei weitem nicht sein bester Film ist. Aber überraschen tut mich die Nominierung nicht, denn Musicals sind bei den Oscarjuroren sehr beliebt.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von arni75 » Dienstag 15. Februar 2022, 12:19

Nun soll der Publikumspreis wohl doch kommen https://www.spiegel.de/kultur/kino/acad ... 3ac436a8bd

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Dienstag 15. Februar 2022, 12:46

arni75 hat geschrieben:
Dienstag 15. Februar 2022, 12:19
Nun soll der Publikumspreis wohl doch kommen https://www.spiegel.de/kultur/kino/acad ... 3ac436a8bd
Nein, es soll nur erwähnt werden welcher Film von der Twitter-Gemeinde als beliebtester Film genannt wird.
Das ist aber keine Oscar-Kategorie, es gibt also keine Statue, sondern nur eine Verkündung des Twitter-Ergebnisses.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von MH207 » Mittwoch 16. Februar 2022, 08:22

Die diesjährigen Hosts: Amy Schumer, Regina Hall und Wanda Sykes ...
Kinojahr 2022 (7.5.): B.O. 17,- bei 2 Bes.: UNCHARTED (o),SCREAM (-) Kinojahr 2021 (2.12.): B.O. 26,50 bei 2 Bes.: DUNE - Imax 3D (+),KEINE ZEIT ZU STERBEN (+) Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von student a.d. » Mittwoch 23. Februar 2022, 09:54

https://www.newser.com/story/317281/osc ... glcXlj9Jzk

Die Oscar-Akademie entwertet sich hiermit meiner Meinung nach immer mehr selbst.
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Mittwoch 23. Februar 2022, 10:08

student a.d. hat geschrieben:
Mittwoch 23. Februar 2022, 09:54
https://www.newser.com/story/317281/osc ... glcXlj9Jzk

Die Oscar-Akademie entwertet sich hiermit meiner Meinung nach immer mehr selbst.
Genau das habe ich auch gedacht, als ich es gelesen habe.

Wenn Sie mehr Platz für Comedy- und andere Showeinlagen haben wollen, sollen sie eine Varieté-Show produzieren.
Welchen Vorteil haben aufgezeichnete Preisvergaben, wenn sie dann in voller Länge in die Hauptshow reingeschnitten werden?

Zudem macht den Reiz einer Liveshow aus, dass es eben live ist.
Zu wissen, dass das, was man sieht ein, zwei Stunden vorher passierte, fühlt sich unbefriedigend an.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von MH207 » Sonntag 27. Februar 2022, 12:40

Ich habe es vor zwei oder drei Tagen ebenfalls schon gelesen. Nachdem das mit den Werbepausen eben nicht geklappt hat, ist dies halt der nächste Versuch ...

Die Zeiten der magischen Oscarnächte (und -morgen) ist defintiv vorbei ...
Kinojahr 2022 (7.5.): B.O. 17,- bei 2 Bes.: UNCHARTED (o),SCREAM (-) Kinojahr 2021 (2.12.): B.O. 26,50 bei 2 Bes.: DUNE - Imax 3D (+),KEINE ZEIT ZU STERBEN (+) Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Donnerstag 24. März 2022, 22:32

Meine Tipps für Sonntag:
(ohne die drei Kurzfilm-Kategorien)

6x Dune
- Kostümdesign
- Schnitt
- Ausstattung
- Musik
- Ton
- Spezialeffekte

3x Coda
- Film
- Nebendarsteller
- Drehbuch (adaptiert)

2x The Eyes of Tammy Faye
- Hauptdarstellerin
- MakeUp

2x The Power of The Dog
- Regie
- Kamera

1x Belfast
- Drehbuch (original)

1x Drive My Car
- Film (international)

1x Encanto
- Film (animiert)

1x King Richard
- Hauptdarsteller

1x No Time To Die
- Song

1x Summer of Soul
- Film (dokumentarisch)

1x West Side Story
- Nebendarstellerin


In einigen Kategorien könnte es auch so ausgehen:

Film: "The Power of the Dog" statt "Coda"
Kostümdesign: "Cruella" statt "Dune"
Drehbuch (adaptiert): "The Power of the Dog" statt "Coda"
Drehbuch (original): "Licorice Pizza" statt "Belfast"

Die Drehbuch-Kategorie ist die einzige Hoffnung für sowohl Kenneth Branagh als auch Paul Thomas Anderson. Branagh wurde bislang für 8 Oscars nominiert, Anderson für 11 Oscars. Beide haben noch nie gewonnen. Einer von beiden wird aber ziemlich sicher diesmal triumphieren.

Mein Gefühl sagt mir, dass "Coda" auf den letzten Metern Rückenwind bekam. Daher der Tipp, dass der Film sowohl "Bester Film" als auch "adaptiertes Drehbuch" von "The Power of the Dog" stiehlt. Aber es kann natürlich auch herkömmlich kommen. Dann würde "The Power of the Dog" die beiden Kategorien holen und "Coda" sich nur mit dem Nebendarsteller-Oscar abfinden müssen.

Seht ihr in irgendeiner Kategorie komplett andere Gewinner?

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GulDukat
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von GulDukat » Freitag 25. März 2022, 15:08

ich habs ganz ähnlich, bis auf wenige Ausnahmen, aber mal nach Kategorien sortiert:

Bester Film
Coda (Spoiler: Dog)

Beste Regie
Campion

Bester Hauptdarsteller
Smith

Beste Hauptdarstellerin
Chastain (Spoiler: Cruz)

Bester Nebendarsteller
Kotsur

Beste Nebendarstellerin
DeBose

Bestes Originaldrehbuch
Belfast / Licorice Pizza (Spoiler: Don‘t look up)

Bestes adaptiertes Drehbuch
Coda (Spoiler: Dog)

Bester Animationsfilm
Encanto

Bester internationaler Film
Drive My Car

Bester Dokumentarfilm
Summer of Soul (Spoiler: Flee)

Beste Kamera
Dune (Spoiler: Dog)

Bestes Kostümdesign
Cruella

Bester Schnitt
Dune (Spoiler: King Richard)

Bestes Szenenbild
Dune (Spoiler: Nightmare Alley)

Bestes Makeup & Hairstyling
The Eyes of Tammy Faye

Beste Musik
Dune (Spoiler: Dog)

Bester Song
No Time to Die (Spoiler: Dos Oruguitas)

Bester Ton
Dune (Spoiler: West Side Story)

Beste visuelle Effekte
Dune

Bester animierter Kurzfilm (happy guessing)
Robin Robin

Bester Kurzfilm (happy guessing)
The Long Goodbye

Bester Dokumentar-Kurzfilm (happy guessing)
The Queen of Basketball

student a.d.
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von student a.d. » Freitag 25. März 2022, 19:32

Ich würde mich ja echt freuen, wenn Chastain gewinnen würde. Einfach generell, denn zu dem Film selbst und ihrer Leistung darin kann ich (natürlich) noch nichts sagen.
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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von Invincible1958 » Samstag 26. März 2022, 02:11

student a.d. hat geschrieben:
Freitag 25. März 2022, 19:32
Ich würde mich ja echt freuen, wenn Chastain gewinnen würde. Einfach generell, denn zu dem Film selbst und ihrer Leistung darin kann ich (natürlich) noch nichts sagen.
Wieso natürlich?
Der läuft bei DisneyPlus.

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Re: Oscars 2021 (No. 94)

Beitrag von student a.d. » Samstag 26. März 2022, 10:38

Invincible1958 hat geschrieben:
Samstag 26. März 2022, 02:11
student a.d. hat geschrieben:
Freitag 25. März 2022, 19:32
Ich würde mich ja echt freuen, wenn Chastain gewinnen würde. Einfach generell, denn zu dem Film selbst und ihrer Leistung darin kann ich (natürlich) noch nichts sagen.
Wieso natürlich?
Der läuft bei DisneyPlus.
Oh wow, cool! Danke für den Hinweis. :woohoo:
Aus welchen Gründen auch immer dachte ich, dass der nur auf prime läuft bzw ich ihn dort mal als Teil des dortigen prime Angebots wahrgenommen habe. Und da ich kein prime habe der obige falsche Hinweis. Na dann weiß ich ja schon mal einen der Filme, den ich mir dieses Wochenende noch ansehe. :)
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